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"Noch ist der Abstand zu groß"

Patrick Winter möchte bei der Bosch-Rallye näher an Baumschlager und Aigner kommen, der Mitsubishi fährt dieses Mal mit Bioethanol.

Nach dem tollen Saisonauftakt im Lavanttal - 3. Gesamtrang hinter Raimund Baumschlager und Andreas Aigner - will der Oberösterreicher Patrick Winter bei der Bosch-Rallye (30. April bis 1. Mai) wieder aufs Podest fahren. Die hervorragende Performance bei der BP-ultimate Rallye macht dem 24-Jährigen Lust auf mehr.

„Der Abstand zu den Spitzenfahrern Baumschlager und Aigner ist noch zu groß. Dies möchte ich in Pinggau unbedingt verbessern“, setzt sich Winter neue Ziele. Der Mitsubishi EVO IX aus dem ungarischen Rennstall „Dynamic Rallye Team“ wird diesmal mit umweltschonendem Bioethanol betrieben.

„Neben dem Umweltfaktor kommt bei diesem Treibstoff hoffentlich eine Leistungssteigerung dazu“, erklärt der Schlierbacher, der bei der Bosch-Rallye mit Startnummer 3 ins Rennen gehen wird.

Daniela Stummer nach Mandel-OP am Weg der Genesung

Co-Pilotin Daniela Stummer ist nach einer Mandel-OP vor der BP-ultimate Rallye wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte. „Im Lavanttal war es teilweise noch schwierig, im Cockpit optimal zu kommunizieren. In Pinggau wird es mir noch besser gelingen, die richtige Betonung bei meinen Ansagen zu machen“, erklärt die 32-Jährige Rohrerin.

Achim Mörtl hilft durch Know-how

Bereits seit eineinhalb Jahren ist der Kärntner Ex-Staatsmeister Achim Mörtl ein fixer Bestandteil des Patrick Winter Rallyeteams. Der 39-Jährige ist mit seiner großen Erfahrung ein Garant für die optimale Fahrwerksabstimmung sowie die richtige Reifenwahl.

„Es macht mich sehr stolz, wenn ich mir die Entwicklung im letzten Jahr ansehe. Patrick hat enormes Potential und wird in Zukunft noch sehr viel von sich hören lassen“, berichtet Mörtl.

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