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Sonnleitner beweist seine Spitzenklasse

Das Team Sonnleitner/Müller zeigte trotz Zeitstrafe bei der Bosch-Rallye, dass es zur Elite der österreichischen Rallye-Szene gehört.

Ein neuer Copilot, eine Erkältung und die erste vollendete Rallye mit seinem neuen Arbeitsgerät einem Mitsubishi EVO IX und trotzdem mit einigen Top-10-Sonderprüfungszeiten unterwegs: Das zeigt das Potential von Franz Sonnleitner.

Durch den kurzfristigen Beifahrerwechsel musste Sonnleitner bereits am Montag lt. StVO über die Prüfung fahren um den Schrieb zu erstellen, da man für Donnerstag keinen Urlaub mehr bekam. Und was durch einen schlechten "Schrieb" passieren kann, sieht man leider am Beispiel Andi Aigner nur zu gut.

"Mit den drei Minuten Zeitstrafe muss ich leben, Regeln sind Regeln. Ich konnte mich aber dadurch ohne Druck auf das Einstellen des Fahrwerkst konzentrieren", meint Sonnleitner.

Sonnleitner zur Rallye: "Ich war bei den ersten Sonderprüfungen überhaupt nicht zufrieden mit dem Fahrwerk, es waren einige Abstimmungsarbeiten noch notwendig. Ein neues Reifenmaterial hatte ich noch dazu. Ansonsten war es eine ruhige Rallye, wir haben noch notwendige Abstimmungen durchführen können. Auch im Cockpit hat alles gestimmt, mein neuer Beifahrer hat mir die Feinarbeiten sehr erleichtert, ich freue mich schon auf die Judenburgrallye Anfang Juni."

Man darf also auf die nächste Rallye mehr als gespannt sein, für Sonnleitner gehts jetzt erst richtig los. Mit einem 12.Platz gibt sich Sonnleitner auf keinen Fall mehr zufrieden.

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