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Ein perfekter Test von Andreas Aigner

Mit einem dritten Platz bei der Waldviertel-Rallye zeigte Andreas Aigner wieder einmal, dass er zur Elite des heimischen Rallyesportes gehört.

Der PWRC-Weltmeister aus der Steiermark war beim Saisonfinale der österreichischen Staatsmeisterschaft in Horn neuerlich für das polnische Dytko-Sport-Team im Testeinsatz. „Ich denke, wir haben unsere Aufgabe zufriedenstellend erfüllt“, war Aigner mit dem Podestrang happy. „Es gab wiederum eine sehr gute Zusammenarbeit mit dem Team.“

Dem ersten Tag auf Asphalt folgte am zweiten Tag der eigentliche Testgrund – das Verhalten des Mitsubishi Evo X auf Schotter:

„Wir haben zuerst ein bissl kämpfen müssen. Wegen Übersteuern hab' ich manchmal geglaubt, das Heck überholt mich. Was zwar für die Zeiten nicht so gut war, aber für die Zuschauer war's sicher ein Spektakel. Doch dann haben wir das mit dem Fahrwerk in den Griff bekommmen und sogar Bestzeiten erzielen können. Was will ich mehr?“

Dieses Mehr wäre unter Umständen sogar möglich gewesen, doch da bremste Aigner die Vernunft. „Im Großen und Ganzen haben wir gesehen, was wir sehen wollten. Mehr Risiko wäre da weder sinnvoll noch notwendig gewesen.“

Die Rückkehr in die nationale Meisterschaft freute den 26-jährigen Profipiloten ebenso wie seine Beifahrerin Daniela Ertl. „Es war ein tolles Gefühl, wieder einmal vor den eigenen Fans zu fahren und noch dazu bei einer so herrlichen Rallye wie hier im Waldviertel.“

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