RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Rallye Club Perg startet in Niederbayern durch

Drei Teams und ein Co-Pilot des Rallye Club Perg gehen im benachbarten Deutschland an den Start der Niederbayern Rallye.

Diese Rallye ist der einzige zur Austrian Rallye Challenge zählende Lauf im Ausland und hat nicht zuletzt aufgrund der hohen Anzahl an SP Kilometern einen besonderen Reiz für die österreichischen Teams.

Allen voran geht der Amstettner Patrick Breiteneder mit seinem Co Jürgen Heigl ins Rennen. Nach der nötigen Sommerpause, es musste am Auto einiges ausgebügelt und neue Kräfte gesammelt werden, ist Breiteneder wieder voll motiviert und setzt sich ganz klar den Klassensieg in der N3 zum Ziel. Im letzten Jahr fand sich der Honda-Pilot bis zum Crash auf Gesamtplatz 12 wieder, dieser sollte auch heuer wieder erreicht, im Idealfall übertroffen werden.

Mit neu abgestimmtem Motor und im Gegensatz zur letzten Rallye endlich mehr Leistung als beim Serienfahrzeug, nimmt sich der Clubobmann-Stellvertreter Franz Panhofer vor, eine gute Show abzuliefern und bei den historischen vorne mitzumischen. Auf ihn wartet eine für ihn unbekannte Rallye, deren Streckenführung nicht gerade optimal zu seinem Toyota Corolla passt. Dennoch stimmt die Motivation eine gute Leistung zu bringen.

Einen Exoten bringen die Rohrbacher Herbert Winkler und Christian Haas mit dem Porsche 924 an den Start. Sie bewegen dieses Fahrzeug nach einem ersten Test bei einer kurzen 200er Rallye zum ersten Mal auf einer Ganztagesveranstaltung. Kleine Probleme mit dem Vergaser und dem Fahrwerk konnten beseitigt werden, jetzt geht es darum zu sehen, wie weit vorne man mit dem Fahrzeug mitmischen kann.

Nach einer eher verpatzten Rallye Weiz liefert Peter Medinger auch bei der Niederbayern Rallye wieder die Ansage. Ein Krisengespräch brachte neue Motivation für eine klare Leistungssteigerung und eine Rückkehr zu einer dem Fahrzeug angemessenen Platzierung.

Die Teams des Rallye Club Perg bei der Niederbayern Rallye:

32 - Patrick Breiteneder/Jürgen Heigl – Honda Civic (Klasse N3)
75 - Franz Panhofer/Hubert Scheuchenegger – Toyota Corolla Coupe (Klasse H13)
96 - Herbert Winkler/Christian Haas – Porsche 924 (Klasse H14)
50 - Matthias Lechner/Peter Medinger – Mitsubishi Evo 3 (Klasse H 16)

News aus anderen Motorline-Channels:

ARC: Niederbayern Rallye

Weitere Artikel:

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

Jonne Halttunen, als Beifahrer von Kalle Rovanperä zweimal Rallye-Weltmeister, arbeitet nach dessen Wechsel in den Formelsport nun in völlig anderer Funktion

"Ouninpohja" gilt als Herzstück der Rallye Finnland: 2026 verschwindet die Kultprüfung aus dem Streckenplan - trotz gefeiertem Comeback nur zwei Jahre zuvor

„Rappolz-Arena“ startet durch

Thomas Leichtfried: Der „Retter“ von Rappolz

Nach dem Ende von Dynamite Tours drohte das Schotter-Areal in Rappolz brach zu liegen - doch mit Thomas Leichtfried übernimmt nun ein erfahrener Racer das Gelände…