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Rallye-ÖM: Waldviertel

Grössing mit Getriebeschaden aus

Für Gerwald Grössing und Barbara Watzl standen die Top Sechs als ehrgeiziges Ziel am Beginn der Waldviertel Rallye, sie beendeten diese aber bereits auf der vierten Sonderprüfung.

Dazu passte auch das Tempo, das Gerwald Grössing und Barbara Watzl vom Start weg gingen. Die erste Sonderprüfung diente dabei als Aufwärmübung und wurde mit einer neunten Zeit abgeschlossen.

Auf Sonderprüfung zwei verbuchte Gerwald Grössing bereits die achte Zeit. Richtig aufzeigen konnte der Superethanol Pilot, der vom Veranstalter vorgereiht worden war, dann auf der dritten Sonderprüfung des ersten Tages. Mit Platz fünf, geschlagen nur von Harrach, Stohl, Baumschlager und Rongits, setzte er sich im Gesamtklassement bereits auf den siebenten Platz.

Dementsprechend gut war die Stimmung dann in der ersten Pause und mit voller Motivation ging es in die vierte und leider auch letzte Sonderprüfung des Tages. Die rutschigen Bedingungen brachten dort unerwartet viel Stress ins Cockpit, was in weiterer Folge zu einem entscheidenden Fehler führte. Den Versuch, vom fünften Gang in den zweiten Gang zu wechseln, ohne dabei Geschwindigkeit abzubauen, wurde seitens des Getriebes mit völliger Zerstörung quittiert und bedeutete das vorzeitige Ende der Waldviertel Rallye für Gerwald Grössing.

Gerwald Grössing: „Es hat von Beginn an alles gepasst. Es ging zügig vorwärts, das Auto lief absolut perfekt und dann eine kleine Unachtsamkeit in Sachen Gangwahl. Schade, ich wäre hier gerne länger gefahren, aber wieder einmal hat mich die Waldviertel Rallye abgeworfen. Wenn das aus eigener Dummheit passiert, tut das umsomehr weh. Ich mache jetzt erst einmal Urlaub.“

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