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Notoperation noch im Gange

Der Manager des schwer verunglückten Robert Kubica bestätigt, dass eine Amputation seiner rechten Hand vermieden werden konnte. Not-OP noch im Gange.

Noch ist nicht klar, welche gesundheitlichen Schäden Robert Kubica nach seinem schweren Unfall am Sonntagmorgen bei der Rallye Ronde di Andora davontragen wird.

Doch in einer Notoperation, die bis zur Stunde andauert, konnten die behandelnden Ärzte den Zustand des 26 Jahre alten Formel-1-Piloten stabilisieren. Eine drohende Amputation der rechten Hand wurde nach Aussagen von Kubicas Manager vermieden.

"Die Ärzte versuchen, die Funktionalität der rechten Hand wiederherzustellen. Sie haben die Blutzirkulation wiederhergestellt und die Knochenstruktur repariert. Nun geht es um die Funktionalität der Muskulatur. Robert ist sehr stark und wird das durchstehen", sagte Daniele Morelli auf einer improvisierten Pressekonferenz vor dem Krankenhaus Santa Corona in Pietra Ligure.

Neben der schweren Verletzung an der rechten Hand, zog sich Kubica bei dem Unfall im Rahmen der Rallye Ronde di Andora, bei dem er in einem Skoda Fabia S2000 frontal gegen eine Leitplanke krachte, auch Frakturen am rechten Arm und am rechten Oberschenkel zu.

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