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ORM: Lavanttal-Rallye

Starke Worte im Vorfeld

Vor dem Start zur Lavanttal Rallye 2013 beeindrucken Raimund Baumschlager mit fairen Worten und Achim Mörtl mit einer Kampfansage.

Walter Vogler/weitsicht.at

Wenn am Freitag die Lavanttal Rallye 2013 in Wolfsberg-Kleinedling beginnt, wird der österreichische Meister wieder einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Raimund Baumschlager ist mit seinem Skoda Fabia S2000 der Favorit beim dritten Staatsmeisterschaftslauf des Jahres.

Das weiß er auch: „Was soll ich auch anderes sagen, als dass ich mit meinem Topauto hier gewinnen will“, sagt der Oberösterreicher im Vorfeld der Rallye, um dann doch noch etwas von sich zu geben.

Etwas, das den Sportsmann im zehnfachen Champion ehrenwert hervorkehrt: „Wir sollten nicht immer nur vom Gewinnen oder Nichtgewinnen reden. Es muss auch einmal gesagt werden, dass Beppo Harrach im Mitsubishi Evo IX einfach Großartiges leistet“, streut Baumschlager seinem schärfsten Kontrahenten Rosen. „Wenn man sich die Onboard-Aufnahmen zu Gemüte führt, sieht man, dass er mir wirklich keine Sekunde Zeit für eine Verschnaufpause lässt."

Und weiter: "Überhaupt gehört betont, dass wir hier alle einen tollen Sport bieten. Nicht nur die, die wie Gott sei Dank ich, auf gute und große Sponsoren zurückgreifen können, sondern insbesondere jene, die extra ins eigene Börsel greifen, um mitzufahren. Einfach aus Spaß an der Freud‘, einfach nur, weil sie den Motorsport lieben. Die haben eigentlich den größten Applaus verdient.“

Ins gleiche Horn stößt der nach sechs Jahren zurückgekehrte und gleich wiedererstarkte Ex-Staatsmeister Achim Mörtl. „Wir haben hier in Österreich dank einiger hoch engagierter Veranstalter und guter Arbeit in der OSK wirklich unglaublich anspruchsvolle Rallyes mit höchsten Sicherheitsstandards. Da ist es unsere Pflicht, uns mit gutem Motorsport zu bedanken.“

Seinen Teil dazu will der 42-jährige Kärntner selbstverständlich auch oder gerade im Lavanttal beitragen. „Ich werde versuchen, nach der Rebenland-Rallye auch in Wolfsberg die 2WD-Klasse zu gewinnen. Ich bin zwar mit meinem Citroen DS3 noch nicht ganz auf Du und Du, weil ich ja früher nie ein zweirad-getriebenes Auto bewegt habe. Aber eines muss meinen Konkurrenten klar sein: Je länger ich drin sitze, desto schwerer wird es für sie.“ Deutlicher kann eine (rein sportliche) Kampfansage nicht sein.

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