RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Rebenland-Rallye

Mrlik muss absagen

Wegen ausstehender Budget-Fixierungen muss Christian Mrlik seinen geplanten Start bei der Rebenland-Rallye absagen.

Bis zuletzt hat Christian Mrlik gehofft, dass er bei der Rebenland-Rallye an den Start gehen kann – doch leider muss er seine Teilnehme absagen. Der Hintergrund: Mrlik befindet sich zurzeit noch in laufenden Verhandlungen über das Budget für die Saison 2013. Der Niederösterreicher hofft, dass die ausstehenden Budget-Posten so bald wie möglich fixiert werden können.

Dass er im Rebenland nicht fahren kann, tut Christian Mrlik ganz besonders leid: „Das ist eine so tolle Rallye, die Premiere im Vorjahr war ja ein großer Erfolg, die Sonderprüfungen sind einfach großartig, oder auch: Leider geil, wie man heute sagt.“

Mrlik fügt hinzu: „Ich habe mich schon auf spannende Fights gefreut – jetzt hoffe ich, dass mir meine Fans die Daumen drücken, sodass wir bald wieder in der ORM antreten können.“

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Rebenland-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

CZ, Rally Cesky Krumlov: Bericht

Wagner: „Potential nicht ausgeschöpft“

Auch beim zweiten Lauf zur CZ Meisterschaft lief es für Simon Wagner nicht wunschgemäß, er belegte Platz vier. Lukas Dirnberger zweitbester Österreicher.

EHRC, Akropolis: Bericht Rosenberger

Rosenberger nur von Latvala geschlagen

In Griechenland fuhr der Subaru Impreza GT Turbo Gr. A endlich problemlos ins Ziel - Kris Rosenberger & Nicola Januschke-Bleicher glänzten mit einer fehlerfreien Fahrt - Am Ende musste sich das Subaru-Duo lediglich Jari-Matti Latvala geschlagen geben

ARC, Vipavska Dolina: Bericht Friedl

„On the roads again in Slovenia"

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten bei ihrer zweiten Rallye mit dem Ford Fiesta Proto erstmals das Ziel erreichen und den Bewerb richtig genießen.

ERC, Skandinavien: Bericht

Beide Youngsters mit Podestpotential

Bei der Skandinavien Rallye konnten Maximilian Lichtenegger in der ERC3 und auch ERC4-Debütant Marcel Neulinger in ihren Kategorien mit Top3-Zeiten künftiges Podestpotential andeuten. Die Rallye gewann der Finne Heikkilä vor Martins Sesks.