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Rallye: News

Neues Design, bekanntes Team

Hermann Gassner junior und seine österreichische Copilotin Ursula Mayerhofer starten 2014 im neu gestylten Mitsubishi Lancer Evo X R4 in der DRM.

Fotos: Marco Mayrhofer, Gassner-Motorsport

Nach langer Planung und vielen Verhandlungen steht es fest: Das Team Gassner jr. / Mayrhofer startet 2014 mit einem Mitsubishi Lancer Evo X R4 aus dem Hause Gassner-Motorsport in der neuen Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM).

„Nachdem wir im letzten Jahr keine komplette Meisterschaft gefahren sind, sondern einzeln ausgewählte Läufe im In – und Ausland erfolgreich bestritten haben, wollte ich heuer unbedingt wieder um eine Trophäe kämpfen.“, so der 25-jährige.

„Mit dem Start in der Europameisterschaft hat es leider nicht geklappt, aber die Deutsche Rallye Meisterschaft ist eine neue Herausforderung. Durch die Umstrukturierung stehen heuer insgesamt 14 Läufe auf dem Programm, wovon acht Läufe (vier je Halbjahr) gewertet werden. Unser Plan ist es, bei vier Läufen im ersten Halbjahr dabei zu sein und dann sehen wir weiter.“

Um das Fahrzeug optisch vom Vorjahr abzuheben, wurde dem Evo ein neues Outfit spendiert. Dieses Design ist an Jenes von 2009 angelehnt. Im besagten Jahr gewann Gassner jr. als bislang jüngster Fahrer die deutsche Rallye Meisterschaft.

Zusätzlich zur neuen Optik ist eine weitere Veränderung zu verzeichnen, denn mit dem Unternehmen HOVA Maschinenbau GmbH aus Österreich konnte die Liste der Unterstützer des Teams für 2014 weiter ausgebaut werden. „Mich freut es riesig, dass wir neben den bekannten Sponsoren wie Ravenol, HJS, Ralliart und den zahlreichen Ausrüstungspartnern, noch eine neue erfolgreiche Firma an Bord holen konnten!“, sagt Hermann.

Der Start in die Saison 2014 naht mit großen Schritten. Voller Motivation wird das Duo am 07.-08. März mit der Saarland Pfalz Rallye - welche im Gebiet von Sankt Wendel abgehalten wird – die Bestzeitenjagd eröffnen.

Gassner jr. wird direkt aus Finnland vom Lancer Evolution Wintertraining, dass von Uwe Nittel initiiert wird, anreisen und muss sich schnell von Eis auf Asphalt umstellen.

„Das wird bestimmt nicht einfach, vor allem weil es vor der Rallye keinen Shakedown zum warmfahren gibt. Aber ich bin zuversichtlich, dass mir die Anpassung sowohl an das Auto als auch an den Untergrund rasch gelingen wird.“

Bereits Ende März (28. bis 29.3.) steht mit der Wikinger Rallye im Norden Deutschlands der zweite Einsatz am Programm. Neuland sowohl für den Fahrer als auch für die Beifahrerin.

„Wir sind gut vorbereitet und freuen uns riesig die Saison mit zwei schönen Rallyes beginnen zu dürfen. Den ersten Meisterschaftsläufen blicken wir somit zuversichtlich entgegen!“, freut sich Mayrhofer.

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