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ORM: Waldviertel-Rallye

Wieder Klassensieg für Bachler/Fischer

Die Waldviertel-Rallye 2016 wurde für den Schlossermeister Gerald Bachler und seinen Co-Piloten Christoph Fischer ein voller Erfolg.

Foto: Harald Illmer

Die 36. Waldviertel-Rallye, der Finallauf zur FIA European Rally Trophy und der österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft 2016, wurde für den Lunzer Schlossermeister Gerald Bachler und seinen Co-Piloten Christoph Fischer wieder ein voller Erfolg. Die beiden erreichten mit ihrem seriennahen Subaru Impreza STI im Feld von 82 Startern aus 16 Nationen den 25. Gesamtrang und holten einen Klassensieg. Die Veranstaltung mit den Schwerpunkten St. Pölten, dem Waldviertel und Schloss Grafenegg wurde wieder zu einem echten Rallyefest. Der Start erfolgte mit der Rallyeshow in St. Pölten. Diese wurde im ORF Sport+ live übertragen und war auch vor Ort ein absoluter Publikumsmagnet.

Für Geri Bachler und Christoph Fischer war es die Premiere auf Schotter, und dies gleich bei einer extrem schweren Rallye mit zwölf Sonderprüfungen unter extremen Bedingungen. So wurde es eine sehr lehrreiche, aber auch extrem coole Veranstaltung für die Beiden. Zu Beginn legte das Duo richtig los, quetschte den seriennahen Subaru so richtig aus und lag nach den ersten Sonderprüfungen des Freitags sogar sensationell auf dem 14. Gesamtrang. Als es am Samstag in die entscheidende Phase ging, machte sich jedoch die mangelnde Erfahrung bemerkbar, und am zweiten Tag konnte Geri Bachler den Speed vom Freitag nicht ganz halten. Nur eine Garnitur Reifen sowie fehlende Motorleistung auf den SP 11 und 12 sowie mehrmaliges Verlassen der Ideallinie schlugen sich in den Zeiten nieder.

Geri Bachler: "Wir sind trotz aller Probleme sehr zufrieden mit unserem Klassensieg bei dieser toll besetzten Rallye. Wir haben wieder sehr viel dazugelernt und sind als 25. im Gesamtklassement über die Zielrampe gefahren. Unser Dank gilt Franz Sonnleitner und seinem Team für die perfekte Vorbereitung des Autos und der Betreuung während der Rallye. Danke auch an die Sponsoren, ohne die dieser erfolgreiche Einsatz nicht möglich gewesen wäre."

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