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Rallye-WM: News

Meeke will "dumme Fehler" 2017 abstellen

Kris Meeke weiß, dass er sich 2017 keine vermeidbaren Fehler erlauben kann, wenn er und Citroen Ogier und Volkswagen herausfordern möchten.

Citroen wird in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017 mit dem neuen C3 WRC angreifen. Mit dem neuen Boliden möchte man im kommenden Jahr versuchen, die Vorherrschaft von Volkswagen zu brechen. Speerspitze des Fahrerkaders wird auch dann Kris Meeke sein, der in diesem Jahr bereits die Rallyes in Portugal und Finnland für sich entscheiden konnte. Allerdings weiß der Brite, dass er Fehler wie zuletzt in Spanien abstellen muss, wenn er 2017 gegen Sebastien Ogier und Co. kämpfen will.

In Spanien wollte Meeke am ersten Tag eigentlich in erster Linie Selbstvertrauen aufbauen. "Dann haben wir uns direkt in der ersten Prüfung überschlagen. Das war dumm, obwohl wir dabei nur 15 Sekunden verloren haben", ärgert sich der Brite und erklärt gegenüber Autosport: "Ich muss aufhören, solche dummen Fehler zu machen." Auch der Samstag verlief anschließend nicht ohne weitere Zwischenfälle.

"Wenn man sich das Ergebnis anguckt, dann war es vielleicht gar nicht so schlecht", grübelt Meeke und erklärt: "Im vergangenen Jahr waren wir hier Fünfter und hatten echte Schwierigkeiten. Dieses Mal waren wir Fünfter, obwohl wir uns überschlagen haben, einen Reifenschaden und einen großen Dreher hatten. Vielleicht ist es also gar nicht so schlecht." Meeke lag auf Platz fünf, als er am letzten Tag von einem Motorschaden gestoppt wurde.

Insgesamt gab es in Spanien zu viele Probleme bei Meeke und Citroen. "Die müssen aufhören", weiß der 37-Jährige, der auch an diesem Wochenende bei der Rallye Großbritannien wieder am Start ist. Citroen absolviert in diesem Jahr lediglich ein Teilzeitprogramm in der WRC und wird 2017 mit dem neuen Auto sein Vollzeit-Comeback geben.

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