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ARC Rallye Triestingtal: Bericht Zellhofer
Foto: Daniel Fessl

Zellhofer/Seidl werden Fünfte

Mit dem SUZUKI SWIFT ZMX gewinnen Sie auch überlegen die Proto Klasse 8 - Testlauf für die Rebenland Rallye in 14 Tagen hat Erwartungen gänzlich erfüllt

Die Austrian Rallye Challenge (ARC) eröffnete die heurige Saison mit der Triestingtal Rallye im Raum Enzesfeld/ Lindabrunn/ Berndorf, die nach einer Pause von 15 Jahren wieder auferstanden ist. Die äußeren Bedingungen waren für die rund 50 Teams ideal, dies spürte man auch bei den vielen Rallyefans, die in Scharen auf den neun Sonderprüfungen zu sehen waren.

ZM-Racing war mit fünf Fahrzeugen vertreten, eines davon nämlich den SUZUKI SWIFT ZMX steuerte der Juniorchef des Autohauses Zellhofer in St. Georgen im Ybbsfelde, Christoph Zellhofer.Ihm zur Seite stand als Beifahrerin die schon sehr erfahrene Deutsche Anna Maria Seidl. Warum es zu diesem Einsatz im Triestingtal kam ist schnell erklärt, man wollte sich sehr gewissenhaft auf den zweiten TEC7 ORM-Lauf im Rebenland in 14 Tagen vorbereiten und hat auch einige Tests dafür ins Auge gefasst.

Nun zum Rallyegeschehen selbst aus der Sicht von Christoph Zellhofer. Sein Start verlief etwas holprig, man kam nicht in die Gänge und brauchte drei Sonderprüfungen, um sich wieder zu fangen und konkurrenzfähig zu bleiben. Diese Phase führte auch zu einem dementsprechenden Zeitverlust, wie Christoph Zellhofer beim ersten Regrouping in Berndorf etwas enttäuscht feststellte:“ Obwohl wir ausreichend trainiert haben, kam ich nicht gleich in die richtigen Gänge und musste einige meiner Mitbewerber auch ziehen lassen, darunter befand sich auch mein Vater Max, der mit einer außergewöhnlichen Leistung das hohe Tempo der Spitzenreiter auch mitgehen konnte. Ab der Sonderprüfung 4 verbesserte sich meine Fahrweise und ich konnte schnellere Zeiten fahren als zuvor. Wohl aber gab es keine Zeitverbesserung aber die Zeitabstände zur Konkurrenz wurde kleiner. Ab diesem Zeitpunkt lief das Werkel wieder wie geschmiert. Ich war weiterhin Fünfter, wobei mir vier Sonderprüfungen geholfen haben, wo ich jeweils die drittbeste Zeit in der Gesamtwertung gefahren bin. So lag ich ab der Sonderprüfung 5 nur mehr 17,8 Sekunden hinter dem Kärntner Jungstar Maximilian Lichtenegger, nach der SP 6 waren es 17,4 Sekunden, dann nach SP 7 6,4 Sekunden, nach der SP 8 nur mehr 4,5 Sekunden und ich hoffte auf der SP 9 Lichenegger zu überholen, was mir zwar nicht gelang, aber mein Gesamtrückstand auf den 4. Platz betrug nur mehr 3,2 Sekunden. Mit dieser Leistung musste ich zufrieden sein. Darüber hinaus haben wir einige Tests am Fahrwerk und in der Reifenwahl durchgeführt was uns wertvolle Erkenntnisse brachte. So gesehen lautete die Bilanz im Triestingtal, 5. Platz in der Gesamtwertung und Sieger in der Prototypenklasse 8, sowie viele positive Aspekte für die Rebenland Rallye in 14 Tagen.“

Der vorliegende Teambericht wurde im Rahmen des ARC-Presseservice im Zuge der Kooperation von Austrian Rallye Challenge und motorline.cc veröffentlicht.

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