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Herbstrallye lädt zum ARC-Finale 2019

Der Finallauf zur ARC 2019 verspricht den Fans ein Spektakel der Extraklasse und viel Spannung bis zum letzten Sonderprüfungsmeter.

Fotos: Daniel Fessl

Einzig in der ARC-Gesamtwertung steht Roman Mühlberger bereits als Sieger fest. Um die verbleibenden Plätze auf dem Podium kämpft mit Hans Georg Lindner, Sebastian Fraissl, Martin Attwenger, Christian Reschhofer, Martin Gruber und Franz Panhofer bei der Herbstrallye noch eine Vielzahl weiterer Piloten.

Nicht in dieser Aufzählung berücksichtigt werden kann Florian Kapplmüller – der zwischenzeitlich Siebentplatzierte musste seine Nennung nach einem Unfall bei der Niederösterreich-Rallye leider zurückziehen; der Ford Escort wurde irreparabel beschädigt. Ein Fragezeichen steht auch noch hinter dem im Moment Sechstplatzierten, Enrico Windisch. Sein Antreten bei der Herbstrallye gilt als fix – allerdings steht noch nicht fest, ob im Bewerb oder mit seinem neuen Audi A1 R4 Prototyp als Vorausauto.

Spannung bei den Historischen

Ebenfalls spannend ist die Ausgangslage bei den historischen Fahrzeugen, wobei deren Feld bei der Herbstrallye wieder vor dem Hauptfeld starten wird. Das Quartett Lindner, Schindelegger, Gruber und Panhofer ist nur um 14,5 Punkte voneinander getrennt.

Der während der Saison in einer Wertung geführte Nachwuchs wird in der JARC-Jahreswertung 2019 freilich wieder in FahrerInnen und BeifahrerInnen gesplittet. Der JARC-Führende Kapplmüller ist wie erwähnt nicht am Start, somit kann allen voran wohl Fabian Bartel-Huemer den Sieg einfahren.

Berechtige Chancen, das Podium zu erklimmen, haben aber natürlich auch noch Sebastian Fraissl, Nikolai Landa und Michael Franz. Die Leistungsdichte in der JARC bringt es mit sich, dass rechnerisch auch noch Fahrer wie Kevin Raith, Martin Ritt und Alfred Kramer junior in dieser Wertung einen weiten Sprung nach vorne machen könnten.

Damenpodium bei den Co-Piloten?

In der Beifahrerwertung der JARC könnte sich rein rechnerisch ein reines "Damenpodium" mit Jenny Hofstädter, Patricia Kamauf und Stefanie Stütz ausgehen – vorausgesetzt, deren Chauffeure hören auf die an diesem Wochenende wahrscheinlich etwas dominantere Ansage der Rallyeamazonen.

In der Kategorie "Open N" steht Roland Gündeseder bereits als Gesamtsieger fest. Um die Plätze dahinter wird es noch spannend: Gute Chancen hat vor allem Markus Kroneder.

In der Austrian Rallye Trophy steht der Ungar Dániel Fischer mit seinem Škoda Fabia R5 schon als Gesamtsieger fest, die Plätze dahinter werden sich rund um Dobersberg Gerald Rigler und Markus Steinbock ausmachen.

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