RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Rally Croatia nach SP8
Foto: FIAERC

Drei von sechs Teams mit Ö-Bezug ausgefallen - Mayr-Melnhof war auf Podiumskurs....

Auf dem großartigen dritten Platz der WRC3 liegend blieb der Fiesta von Mayr-Menhof/Welsersheimb auf der Verbindungsetappe stehen- zuvor flogen Neubauer/Ettel und Arai/Heigl auf SP6 von der Strecke. Keferböck und Raith auf P7 und 9 der WRC3. Kramer junior auf P40 überlegener RC5-Leader, Windisch auf P48.

Noir Trawniczek

Hermann Neubauer war in Kroatien nicht mit Glück gesegnet - gleich auf SP2 ereilte ihn ein Reifenschaden, auf SP1 und SP4 konnte er sein Potential andeuten - auf Facebook schrieb er: „Damit bin ich richtg zufrieden.“ Am Nachmittag, auf SP6 dann das Malheur:"Ich bin in einer Kurve mit viel Split ein ganz kleines Bisschen zu früh auf's Gas, bin mit dem Heck über den Fahrbahnrand gekommen und in einen Graben gerollt... Bernhard und ich sind okay, auch meinem Ford Fiesta Rally2 fehlt nicht viel, aber aus dem Graben gibt's leider kein Entkommen.“

Abgeflogen sind auch Hiroki Arai und Jürgen Heigl - das Stohl Racing Duo flog bereits beim Shakedown von der Strecke, heute taten sie dies auf SP6.

Fassungslos auch Drift Company Rallye Team-Chef Beppo Harrach - als ihn motorline.cc eigentlich nur um ein kurzes Statement zum äußerst gelungenen Tag von Niki Mayr-Melnhof und Poldi Welsersheimb bitten wollte. Harrach erklärte: „Das Auto ist auf der Verbindungsetappe stehengeblieben. Es gab schon vor der letzten SP ein Problem mit einem Zylinder - es dürfte sich wohl um einen Motorschadenn handeln. Dabei waren die Zeiten der Jungs wirklich super - umso mehr tut es mir für die beiden leid. Dabei haben wir am Nachmittag einen der schnelleren Reifensätze für morgen aufgehoben und aber auch mit dem etwas labgsameren Satz waren die Zeiten gut. Es hat scheinbar nicht sein wollen...“ Mayr-Melnhof/Welsersheimb konnten neben einer WRC3-Bestzeit laufend Top3-Zeiten bei den privaten Rally2-D´Fahrzeugen in den Asphalt brennen.

Johannnes Keferböck und Ilka Minor werden auf Platz acht der WRC3 geführt, rücken aber dank Mayr-Melnhof um einen Platz vor. Keferböck: „Der Asphalt ist in etwa so rutschig wie Schnee - eine sehr schwierige Rallye.“

Kevin Raith/Gerald Winter liegen auf P10, dann P9 der WRC3. Sensationell Alfred Kramer junior (Copilotin Jeannette Kvick) auf Gesamtrang 40 - in seiner Klasse, RC5, führt er mit über sechs Minuten Vorsprung. Auf Platz 48 Enrico WIndisch und Kurt Huber im einzigen Audi A1 R4.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Lavanttal Rallye: Vor dem Start

Wolfsberg wartet auf das Startsignal

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX beginnt heute Nachmittag und endet morgen Abend

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger: Noch eine Rechnung offen!

Mit der Lavanttal Rallye hat Doppelstaatsmeister Marcel Neulinger noch eine Rechnung offen. 2025 schied der Youngster nach einem Unfall aus, heuer ist der dritte Sieg in Folge das klare Ziel!

TEC7 ORM, Lavanttal: Fotos Shakedown

Die besten Bilder vom Shakedown

motorline.cc-Fotograf Daniel Fessl liefert wieder die besten Bilder von der Lavanttal Rallye - hier die besten Fotos vom Shakedown.

Lavanttal Rallye: Wetter, Zeitplan & Radio

Weite Sprünge bei trüben Tagen und kalten Nächten

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr Wolfsberg / SG TOOLBOX bietet den Piloten und den Fans mit zwei neuen Prüfungen Action pur / Das Wetter in Wolfsberg wird sonnenlos, aber ziemlich sicher trocken.

ARC, Lavanttal: Bericht Zellhofer

Zellhofer Gesamt-Sechster & ARCP-Sieg

Er verteidigt damit derzeitigen zweiten Platz in der ORM2-Staatsmeisterschaft - Superleistung auf Asphaltabschnitten, aber Pech bei Regen und auf Schotter

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".