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Arai/Minor bei Japan-Rallye
Foto: Marcin Rybak

Ilka Minor: „Hiroki ließ es richtig fliegen!“

Ilka Minor erzählt von ihrem Einsatz beim WM-Finale in Japan - mit Hiroki Arai belegte sie in einem rally4-Auto den großartigen 15. Gesamtrang.

Noir Trawniczek

„Hiroki lässt das Auto richtig fliegen“, gerät Ilka Minor auch heute noch ins Schwärmen. Der Hintergrund: Am vergangenen Wochenende war Österreichs WRC-„Aushängeschild“ Ilka Minor beim großen Weltmeisterschafts-Finale in Japan am Start - an der Seite von Hiroki Arai, dem Sohn von Toshihiro Arai.

Arai junior und Ilka pilotierten einen Peugeot 208 rally4, der vom neugegründeten Ahead Japan Racing Team eingesetzt wurde. Ilka: „Das waren zum Großteil Newcomer - dieses Team hat wirklich großartige Arbeit geleistet. Unser Auto war top - und Hiroki fuhr wirklich außergewöhnlich. Bergauf haben wir naturgemäß sehr viel Zeit verloren gegen die rally2-Teams. Die Rallye war sehr anspruchsvoll. Im Regen konnten wir einmal sogar die zwölftschnellste Zeit fahren.“

Umgeben von rally1- und rally2-Autos konnten Arai/Minor den großartigen 15. Gesamtrang belegen, 32 Teams schafften es ins Ziel. In der Klasse RC4 waren Arai/Minor klar die Schnellsten. Stohl Racing war mit Toshihiro Arai und Satoshi Imai mit zwei Citroen C3 rally2 am Start - Arai senior flog jedoch schon auf SP1 von der Strecke, Imai belegte Gesamtrang 22.

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