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Rallye-ÖM: Admont

Vom Luxus, Aussenseiter zu sein

Im Team von Peter Brandstätter wünscht man sich Staatsmeisterschafts-Punkte, die anspruchsvolle Strecke sollte dem Saxo-Piloten entgegenkommen.

Nach der ersten Besichtigung am Samstag ist das Team Brandstätter/Wassnig, das mit Startnummer 53 als letztes Team in der Gruppe A6 ins Rennen gehen wird, hellauf von der Streckenführung begeistert.

Die Mischung aus langsamen und schnellen Streckenteilen, Asphalt und Schotter - das wird eine sehr anspruchsvolle Veranstaltung.

Nachdem in der Klasse A6 Alfred Leitner und Wolfram Thull die klaren Favoriten sind und ohnehin nur drei Teams starten, kann man nur abwarten. Viel wichtiger ist den beiden aber die Gesamtplatzierung in der Gruppe A. Bei der Pyhrn-Eisenwurzen-Rallye gab es schon einen Punkt in der Staatsmeisterschaft, in Kärnten hat man dann durch einen Unfall 2 mögliche Punkte verschenkt.

In Admont sieht es auf dem Papier zwar schlecht aus, immerhin starten 19 Teams in der Gruppe A, die aus stärkeren Klassen kommen. Durch beständige Fahrweise und möglichst wenig Fehler rechnet man sich aber Chancen aus: "Unser Ziel kann nicht sein, einfach durchzurollen und Dritter in der Klasse zu werden. Wenn wir unter die besten 10 Gruppe-A Autos kommen, ist das ein Riesenerfolg. Wir können ohne jeden Druck unser Tempo fahren, uns sehen, was dabei herauskommt." meint Peter Brandstätter.

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