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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Frühes Aus bei der Castrol Rallye

Die Heimrallye von Martin Ertls Co-Pilotin Tina-Maria Monego endete schon auf der zweiten Sonderprüfung.

Schuld daran war ein Fahrfehler des Bosch-Piloten Martin Ertl, der im Rahmen des Citroen Junior Rallye Teams bei der Castrol-Rallye mit Startnummer 49 an den Start gegangen war.

Bereits auf der ersten Sonderprüfung fanden Martin Ertl und Tina-Maria Monego einen schnellen Rhythmus. Das frühe Ende kam jedoch schon auf der zweiten Sonderprüfung.

Ein in einer Rechtskurve hervorstehendes Betonrohr, das im Schrieb deutlich vermerkt war, beschädigte den Saxo so schwer, dass es dem Team trotz intensiver Reparatur bis gegen Mitternacht nicht gelang, ihn wieder einsatzfähig zu machen. Wäre dies gelungen, so hätten Martin Ertl und Tina-Maria Monego am Samstag noch bei der nationalen Rallye an den Start gehen können.

Martin Ertl nach der Castrol Rallye: „Es war ein klarer Fahrfehler meinerseits, der diese Rallye beendete, obwohl sie noch gar nicht richtig angefangen hatte. Tina sagte mir die Kurve richtig an, doch eine weit innen verlaufende Spur eines vor mir gestarteten Fahrzeuges sorgte dafür, dass ich nicht auf die Ansage achtete und ein hervorstehendes Betonrohr mit dem rechten Vorderrad traf.“

„Anfangs dachte ich, der Schaden wäre bis zum Abend reparabel, da ich nicht mit einer Beschädigung der Karosserie gerechnet hatte. Erst als wir alle gebrochenen Teile getauscht hatten, sahen wir, dass das rechte Vorderrad um drei Zentimeter weiter hinten stand. An einen Start bei der nationalen Rallye am Samstag war somit nicht mehr zu denken. Unser nächster Ziel ist jetzt die OMV Rallye, auf die wir uns sehr gut vorbereiten werden.“

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