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ORM: Weiz-Rallye

Besichtigung bei 40 Grad im Schatten

Bei Hitze um 40 Grad besichtigten die Piloten heute die Sonderprüfungen. Auch der deutsche WM-Starter Armin Kremer fand lobende Worte.

Der heutige Besichtigungstag zur morgen beginnenden Rallye Weiz war für sämtliche Piloten von einem Umstand begleitet – sengende Hitze. Die Protagonisten erwiesen sich als unglaublich resistent gegen die quälende Temperatur nahe der 40-Grad-Grenze.

Denn die Qualität der Sonderprüfungen überstrahlte selbst die Kraft der Sonne. Selbst der Organisationschef war überwältigt: „Am liebsten würde ich selber mitfahren“, meinte Mario Klammer nach einer Kontrollfahrt, „vor allem, weil für morgen Regen angesagt ist, und das war immer mein Wetter.“

Beeindruckt zeigte sich auch Armin Kremer (Bild oben). „Sehr anspruchsvoll, besonders auf den Schotterteilen dazwischen geht es ganz schön flott durch den Wald. Aber das macht den Reiz dieser Rallye ja aus.“ Der Deutsche testet in Weiz mit einem Ford Fiesta RRC (Regional Rally Car, die abgespeckte Form eines World Rally Cars) von Stohl Racing für den kommenden WM-Lauf in Deutschland, wo er damit in der WRC-2-Wertung starten will.

„Ich sitze zum ersten Mal in diesem Auto. Ein phänomenales Gefühl, nicht vergleichbar mit dem Gruppe-N-Subaru, mit dem ich bisher unterwegs gewesen bin“, beschreibt Kremer seinen ersten Kontakt mit der Rakete.

Angesichts dieser Kennenlern-Phase gibt sich der 45-Jährige, was die Erwartungen bei der Rallye Weiz morgen und übermorgen betrifft, auch relativ vorsichtig. „Jetzt wird einmal wichtig sein, dass wir die Straße treffen. Alles andere wird man dann schon sehen.“

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