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ORM: Waldviertel-Rallye

Finales PS-Festival mit Überraschungen

Sechs R5-Autos mit teils erstaunlichen Crews und der Sieger des letzten Jahres versprechen bei der Waldviertel-Rallye 2015 Hochspannung.

Titelfoto: Harald Illmer

Mit einem spektakulären Starterfeld kann die Waldviertel-Rallye 2015 in der Königsklasse "ORM" aufwarten. Mit Raimund Baumschlager, Rashid Al-Ketbi, Walter Mayer, Niki Mayr-Melnhof, Jozsef Trencseny und Karl Wagner werden beim Saisonfinale nicht weniger als sechs R5-Boliden am Start sein. Hinzu kommen mit Michael Böhm und Gerald Rigler zwei Piloten, die jeweils ein S2000 bewegen werden.

Auch Christian Schuberth-Mrlik wird versuchen, seinen Vorjahressieg zu verteidigen. Zu erwähnen sind auch die die beiden deutschen Junioren-EM-Piloten Marijan Griebel und Julius Tannert, die jeweils einen Opel Adam R2 aus dem Werksaufgebot pilotieren werden. Alle weiteren sportlichen Details mit der Nennliste, der Nennstatistik und den sportlichen Aussichten zur 35. Waldviertel-Rallye entnehmen Sie bitte der rechten Navigation.

53 Teams haben ihre Nennung für die Waldviertel-Rallye abgegeben: 38 heimischen Mannschaften stehen 15 ausländische Teams gegenüber; darunter sind sechs nationale Prioritätsfahrer, die um Punkte kämpfen werden. Am Start sind acht Nationen: Österreich mit 38 Startern, dann Deutschland mit vier, Ungarn und die tschechische Republik mit je drei, Italien mit zwei Teilnehmern, sowie Slowenien, Rumänien und Vereinigte Arabische Emirate mit je einem Starter.

So werden in der ORM (Klasse RC2) S2000-T, S2000-A, die Gruppen R1, R2, R3, R4, R5, RGT, A (bis 2.000 cm³) und N, inkl. Dieselfahrzeuge, Super 1600 und Kit Cars 16 Autos starten. Die ORM-2WD (Klasse RC3) mit Gruppe A über 1.600 cm³ bis 2.000 cm³, Super 1600, R2C über 1.600 cm³ bis 2.000 cm³ - VR2C, R3 (Saugmotor) über 1.600 cm³ bis 2.000 cm³ - VR3C, R3 (Turbomotor) bis 1.600 cm³ / nominal - VR3T, R3 (Dieselmotor) bis 2.000 cm³ / nominal - VR3D sieht fünf Autos auf der Nennliste.

In der ORM-2WD (Klasse RC4) Gruppe A bis 1.600 cm³, R2 (über 1.300 cm³ bis 1.600 cm³ - VR2B, KitCars bis 1.600 cm³, Gruppe N über 1.600 cm³ bis 2.000 cm³) werden sieben Autos gezählt. Die ORM-2WD (Klasse RC5) Gruppe N bis 1.600 cm³, R1 bis 1.600 cm³ - VR1A/VR1B hat drei Starter. In der nationalen Klasse RC10.1 (Fahrzeuge der Gruppe H/A und H/N gemäß technischen Reglement der OSK 2WD) haben sich zwei Starter eingeschrieben. Die nationale Klasse RC10.2 (Fahrzeuge der Gruppe H/A und H/N gemäß technischen Reglement der OSK 4WD) umfasst acht Nennungen. Bei den historischen Fahrzeugen (Anhang K) kann man der Klasse RC12 (Div. I WK 1-3) und Div. II (WK 4-8) insgesamt elf Nennungen entnehmen.

Aus österreichischer Sicht kommen 22 Teams aus Niederösterreich, acht Teams aus Oberösterreich, drei Teams jeweils aus der Steiermark und Wien und je eine Mannschaft aus Salzburg und Vorarlberg. In der Markenstatistik liegt Mitsubishi mit zehn Autos voran, dann folgen Ford und Peugeot mit je fünf, Suzuki, Opel und Subaru mit je vier Fahrzeugen, sowie BMW mit drei Autos. Mit je zwei Autos vertreten sind Volkswagen, Citroën, Porsche, Volvo und Toyota, während Seat, Škoda, Renault, Mercedes, Mazda, Nissan und Saab mit je einem Fahrzeug in der Nennliste aufscheinen.

Weiterlesen:

Vorschau, Teil 1: ORM 4WD (R5 & S2000)

Vorschau, Teil 2: 2WD und Rallyepokale

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