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ORM: Weiz-Rallye

wd wird zum Gipfeltreffen der Champions

Willi Stengg ersetzt den verletzten Daniel Wollinger – Comeback von Tina-Maria Monego. Starke 2wd mit Aigner, Stengg, Böhm, Knobloch, Wagner usw.

Foto: Daniel Fessl

Genau heute in einer Woche fällt der Startschuss zur vierten Auflage der Rallye Weiz als österreichischer Staatsmeisterschaftslauf. Im Organisationskomitee herrscht große Freude und auch berechtigter Stolz über das tolle Nennergebnis von 83 Teams.

„Es passt sowohl die Anzahl als auch die Qualität“, resümiert OK-Chef Mario Klammer und ergänzt: „Das ist auch das Ergebnis der harten Arbeit, die im Vorfeld geleistet wurde. Dass die besten Piloten, die derzeit zur Verfügung stehen, bei uns starten werden, ist die Bestätigung, dass die Rallye Weiz anerkannt und geschätzt wird. Wobei von uns immer auch großer Wert auf den Wohlfühlfaktor gelegt wird.“

Dass mit Daniel Wollinger, der nach einem Sturz beim Laufen an der Hand operiert werden musste, ausgerechnet ein steirischer 2WD-Lokalmatador ausfällt, tut nicht nur Klammer leid: „Wir als Veranstalter möchten ihm hiermit die besten Genesungswünsche übermitteln.“

Dass gestern aber ein hochprominenter Ersatz für den Pechvogel gefunden wurde, der noch dazu ebenfalls ein Steirer – ergo Lokalmatador - ist, hält die Hochwertigkeit der Rallye Weiz mehr als aufrecht. Im Opel Adam R2 von Daniel Wollinger wird kein geringerer als Willi Stengg sitzen.

Womit sich der österreichische Staatsmeister des Jahres 1995 diesmal in der 2WD-Wertung mit Toppiloten wie Michael Böhm (Suzuki Swift S1600), Andreas Aigner (Renault Clio R3, mit WM-Copilotin Ilka Minor am Start), Günther Knobloch (Citroen DS3 MAX), Kristof Klausz (Renault Clio R3), Simon Wagner (Peugeot 208 R2) oder auch dem in Weiz immer sehr schnellen Nikolas Ziesler (Peugeot 208 R2) matchen wird.

Ein stärkeres 2WD-Feld hat es heuer noch nicht gegeben. Wie man in der Oststeiermark gewinnt, weiß Willi Stengg aus eigener Erfahrung. 2009 und 2010, als die Rallye Weiz noch nicht zur ORM zählte, holte er dort jeweils Platz eins.

„Ich freue mich schon sehr, wieder einmal wettkampfmäßig unterwegs zu sein. Wir haben das kurzfristg fixiert“, bestätigte Willi Stengg. Und gab auch gleich seine nicht minder prominente Copilotin bekannt: „Ich werde mit Tina-Maria Monego fahren.“

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