RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WRC: Australien-Rallye

Hyundai: Breen statt Mikkelsen

Craig Breen wird anstelle von Andreas Mikkelsen beim Finale der Rallye-Weltmeisterschaft in Australien am Start stehen.

Für den koreanischen Hersteller gilt es, im Kampf um den Herstellertitel einen 18-Punkte-Vorsprung auf Toyota zu verteidigen. Ursprünglich war Andreas Mikkelsen, der Sieger von 2016, die bevorzugte Option für das Team aus Alzenau. Doch eine neue Nennliste weist Craig Breen und Paul Nagle im Hyundai i20 Coupe #18 aus.

Breen wird neben Thierry Neuville und Dani Sordo für Hyundai an den Start gehen. Er hatte bereits vergangenes Jahr an der Rallye in New South Wales teilgenommen. Nun hofft er, Revanche zu üben für das, was er 2018 als potenziell starkes Finalevent für Citroen angesehen hatte.

"Die ganze Rallye hat sich für mich am Samstagmittag auf den Kopf gestellt", sagt der 29-jährige Ire. "Ich habe das Gefühl verloren, das ich zuvor [für den Citroen C3 WRC] hatte. So habe ich einen Fehler gemacht. Dann hat es am Sonntag zu regnen begonnen und von da an ging alles den Bach runter. Ich wollte unbedingt zurückkehren und die Rallye mit ein paar guten Erinnerungen abschließen."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WRC: Australien-Rallye

Weitere Artikel:

Zur Saisonhalbzeit werfen wir einen Blick auf die Tabellen der TEC7 ORM. Einen knappen Kampf gibt es nur noch in der TEC7 ORM2…

Nächster WRC-Einstieg

RMC-Team baut Rallye-Auto für 2027

Die WRC bekommt weiteren Zuwachs: RMC Motorsport plant ein eigenes Auto für die Topklasse ab 2027 - mit Unterstützung aus Spanien

WRC Kanaren: Nach Tag 2 (SP8)

Toyota-Fünffachspitze - Keferböck P2 Masters

Toyota hat die zweite Auflage eines Rallye-WM-Laufs auf den Kanarischen Inseln bislang absolut im Griff, aber der Kampf in den Top 5 ist spannend. Keferböck/Minor im WRC Masters Cup auf Platz zwei.

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.