4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Irgendwie kommt beim Betreten des Mazda Innenraumes Mini Van Atmosphäre auf. Die vorderen Sitze wirken sogar so als ob man sie einfach rausnehmen könnte. Geht aber nicht. Hat man erst mal Platz genommen und den straffen aber durchaus bequemen Fahrersitz in die gewünschte Position gebracht, so ist die Einstellung des Lenkrades die nächste Aufgabe.

Dieses liegt zwar gut in der Hand, wirkt aber für Ästheten ein wenig zu klobig, was primär auf die einheitliche schwarze Farbe zurück zu führen sein dürfte. Frei von jeder Kritik ist hingegen das Armaturenbrett. Sachlich angeordnet und sehr informativ erfüllt es seinen Zweck. Gleiches gilt für die Mittelkonsole, deren Schalter, an kalten Wintermorgen, auch mit Handschuhe problemlos bedient werden können.

Ebenfalls positiv am Mazda ist das Raumgefühl. Vorne haben alle SUVs ausreichend Platz aber spätestens in der zweiten Reihe wartet dann die enge und für dort Platz nehmende Passagiere unbequeme Überraschung. Davon sind die Hinterbänkler im Tribute auf jeden Fall verschont, finden sie doch gute Platzverhältnisse und eine wirklich bequeme Sitzbank vor.

Auch auf ein großes Kofferabteil wurde bei der Entwicklung des Tribute augenscheinlich Wert gelegt. Je nach Größe der Gepäckstücke können diese entweder durch die separat öffnende Heckscheibe oder aber durch die große Klappe in den Kofferraum gelangen. Eine Abdeckung schützt sie dort zudem vor neugierigen Blicken und wenn die Beladung einmal einen höheren Stellenwert genießt als die Passagiere in der zweiten Reihe so lässt sich der Laderaum durch Umklappen der Rücksitze nochmals deutlich vergrößern.

News aus anderen Motorline-Channels:

Mazda Tribute - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.