4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Hymer: Camper für Abenteurer
Hymer

Offroad-Upgrade samt Allradantrieb

Seit Jahren ist im Bereich der Freizeitmobile ein starker Trend hin zu echten Abenteuer-Gefährten zu beobachten. Hersteller Hymer trägt diesem Wunsch nach Fahrdynamik im Gelände mit Modellen mit optionalem Allradantrieb Rechnung. So werden ab sofort zwei neue Editionsmodelle mit dem Beinamen CrossOver angeboten.

mid

Das bedeutet für den teilintegrierten ML-T 570 sowie den Camper Van Grand Canyon S auf Mercedes-Basis ein spezielles Offroad-Upgrade mit einem traktionsstarken Allradantrieb in Serie. "Eine äußerst umfangreiche Serienausstattung inklusive einer Solaranlage trägt zur Steigerung der Autarkie auf bis zu zehn Tage bei", heißt es bei Hymer. Spezielle Zutaten wie die All-Terrain-Bereifung oder beim ML-T das Reserverad an der äußeren Heckwand sollen den markanten Look des Fahrzeugs unterstreichen.

Die Höherlegung von neun Zentimetern sorgt bei den CrossOver-Versionen für eine bessere Bodenfreiheit im Gelände und verringert das Risiko des Aufsetzens. Die Getriebeuntersetzung des Mercedes Sprinter steht für eine gute Traktion auch bei Steigungen und Gefälle - unterstützt durch das intelligente Traktionssystem 4ETS, das mit elektronischen statt mechanischen Differenzialsperren arbeitet.

Und die Preise: Den ML-T 570 CrossOver gibt es direkt beim deutschen Hersteller ab 122.990 Euro, den entsprechenden Grand Canyon S ab 106.990 Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Einer für alle Fälle

Toyota Hilux im Hänger-Alltagscheck

Der Toyota Hilux ist der ideale Alltagsbegleiter für all jene, die eine Vielzahl von Transportaufgaben zu bewältigen haben - in der gesamten Bandbreite im privaten wie im professionellen Einsatz

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.