4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren & Tanken

2,5 Liter Hubraum, 170 PS, 392 Nm Drehmoment, Daten, die einem SUV gut zu Gesicht stehen und einiges erwarten lassen. 12,3 Sekunden benötigt der Sorento auf Tempo 100 km/h, in Anbetracht des Leergewichts von knapp über zwei Tonnen durchaus in Ordnung.

Auch in der Praxis weiß der Sorento zu gefallen, sonderlich sportlich ist man zwar nicht unterwegs, für ein SUV dieser Größe aber durchaus angemessen.

Das Fahrverhalten ist gutmütig, für den Fall der Fälle wacht ein elektronisches Stabilitäts-Programm über die Künste des Fahrers, einschreiten muss es aber im Normalfall nicht. Quietschende Reifen zeigen bei zu forscher Fahrweise frühzeitig den Grenzbereich an.

Die Fünfgang-Automatik ist etwas träge, passt aber zum kernigen Charakter des 2,5 Liter Vierzylinders. Die manuelle Schaltgasse benötigt man nur beim Bergabfahren, die Reaktionszeit ist zu lange, um aus Gründen der Sportlichkeit in selbige zu wechseln.

Leider sind die Trinksitten des Kia Sorento nicht mehr ganz zeitgemäß, unter 11 Liter kommt man in der Praxis so gut wie nie, wer etwas flotter unterwegs ist, muss knapp 13 Liter kalkulieren, was für diesen Motor bzw. dieses Fahrzeug eindeutig zu viel ist.

Ein Range Rover mit Achtzylinder-Dieselmotor, über 100 PS mehr Leistung und deutlich mehr Eigengewicht verbraucht auch nicht mehr.

Der Allrad-Antrieb ist - mit Ausnahme des Basismodells - elektronisch geregelt und verteilt die Kraft ohne Zutun des Fahrers je nach Anforderung auf die beiden Achsen.

Zu über 95 Prozent ist man damit bestens bedient, wer sich jedoch einmal an härteres Gelände herantraut, dem steht zusätzlich eine Gelände-Untersetzung zur Seite. Damit meistert man auch schwierige Passagen, zumindest solange einem die Bodenfreiheit keine Grenzen setzt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Kia Sorento 2,5 CRDi Aut. - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Startschuss der Serienfertigung in Hambach

Ineos Grenadier: Produktion gestartet

Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.