MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Vorschau Peugeot

Nach dem Triumph von Korsika sind die Löwen auch für die Catalunya-Rallye die großen Favoriten - ein weiterer Sieg wäre ein wichtiger Schritt Richtung Marken-WM...

"Der Dreifach-Sieg bei der Rallye Korsika war ein großer Moment für das gesamte Team", bilanzierte Corrado Provera, der Direktor von Peugeot Sport, nach dem triumphalen Erfolg von Gilles Panizzi, Marcus Grönholm und Richard Burns beim Heimspiel des französischen Herstellers auf Korsika. Doch bereits zwölf Tage nach dem Dreifachsieg steht bereits der nächste WM-Lauf auf dem Programm: Die Rallye Spanien (22.-24. März), wie Korsika eine Asphalt-Rallye. "Wir wollen uns nicht auf dem Erfolg ausruhen, denn unser Ziel ist, den WM-Titel zu verteidigen", so Corrado Provera. "Es sind noch elf Rallyes zu fahren."

Gilles Panizzi, der Sieger der Rallye Korsika, kommt als großer Favorit auf die iberische Halbinsel. "Unser Auto ist sehr stark", berichtete der Franzose. Doch auch die Konkurrenz ist beim vierten WM-Lauf nicht zu unterschätzen. "In Spanien treffen wir auf sechs Werksteams", erklärte Marcus Grönholm. Der finnische Schotter-Spezialist ist nach der Rallye Korsika überaus zufrieden und hat mit seinem zweiten Platz bewiesen, welche beträchtlichen Fortschritte er auf Asphalt erzielt hat.

Auch Weltmeister Richard Burns blickt dem vierten WM-Lauf optimistisch entgegen. "Es ist meine Lieblings-Rallye", so der Brite. "Die Strecken sind sehr fließend. Und die Reifen spielen eine besondere Rolle: Die erste Etappe in Tarragona findet auf rauem Asphalt statt, während die übrigen Strecken eben und glatt sind." Burns, seit Saisonbeginn im Peugeot-Werksteam, fühlt sich in seinem Peugeot 206 WRC sehr wohl: "Wir haben meine Sitzposition verbessert, demnächst wird die Pedalerie für mich angepasst, dann ist das Fahrgefühl perfekt."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM Spanien: 22.-24.03.2002

- special features -

Weitere Artikel:

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…