MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM 2004

Neues Auto, bewährtes Team

Mercedes setzt 2004 auf den bewährt starken Fahrerkader mit Bernd Schneider, Jean Alesi, Christijan Albers und Co, der Titel soll verteidigt werden.

DTM-Meister Mercedes-Benz rollt mit einem neuen Auto an den Start. Hinterm Steuer sitzen Junioren – und bewährte Stars. Bei Mercedes-Benz löst die neue AMG-Mercedes C-Klasse den bisherigen CLK ab.

Wie schon bei der Präsentation des CLK vor zwei Jahren, war auch in diesem Jahr das Timing perfekt, denn das Roll-out des neuen Wagens erfolgte Ende Januar – eine Woche vor der Vorstellung der modellgepflegten Straßenversion.

Die AMG-Mercedes C-Klasse verfügt über den gleichen, jedoch weiter entwickelten Motor wie der seit 2000 eingesetzte CLK. Die Techniker unter der Führung von Gerhard Ungar, Technischer Leiter bei HWA, haben im Rahmen des Reglements der DTM die Leistungsentfaltung des Vierliter-V8-Motors weiter verbessert.

Bei den Fahrern setzt die amtierende Meistermarke auf einen bewährten Fahrerkader. Die Hauptdarsteller des spannenden DTM-Showdowns 2003 treten auch in diesem Jahr als kampfstarkes Duo auf:

DTM-Rekordmeister und Rekordsieger Bernd Schneider und Vize-Meister Christijan Albers (NL). Der Franzose Jean Alesi, Publikumsliebling mit spektakulärem Fahrstil, möchte vor allem eines: an das Finale von 2003 anknüpfen, als er vor jubelnder Zuschauerkulisse seinen zweiten Saisonsieg feiern konnte.

Neu im HWA-Team ist der junge Brite Gary Paffett, der 2003 als bester Fahrer eines Vorjahres-CLK überzeugte und insgesamt vier Punkte holte. Von einem solchen Aufstieg träumen die Junioren in den CLK-Coupés Baujahr 2003: Stefan Mücke in seinem dritten DTM-Jahr sowie die Neulinge Jaris Janek (CZ) und der Schwabe Markus Winkelhock.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM 2004

Weitere Artikel:

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?