MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nach sieben Stunden war Schluss

Ausfall für den Salzburger Robert Lechner und seine Teamkollegen Armin Hahne, Markus Oestreich und Robin Lidell auf dem Nürburgring.

Auf Rang zehn liegend musste die Mannschaft ihren Werks-Honda nach sieben Stunden mit einem Schaden am Differenzial abstellen.

Die Honda-Crew erlebte vor ihrem Ausfall ein turbulentes Rennen: Bei wechselnden Wetterbedingungen ­ immer wieder Regenschauer - durch eine falsche Reifenwahl bis auf Rang 53 (!) in dem 220 Teilnehmer starken Feld zurück gefallen, konnte Robert Lechner in seinem Turn ordentlich Boden gut machen und den Honda NSX bis auf Platz 15 nach vorne fahren.

„Da es immer wieder an verschiedenen Stellen leichter Regen einsetzte, blieb ich meinen kompletten Turn auf Regenreifen. Das Auto war bei den halb-nassen Bedingungen fantastisch zu fahren. Ich konnte sogar zwei Werks-DTM Autos auf der Bremse überholen und hinter mir halten“ erzählte der Salzburger.

In der Folge verbesserte sich die sport auto-Mannschaft weiter und lag bereits auf Rang zehn, als um Mitternacht das Differenzial schlapp machte. Damit war die Sache gelaufen, Robert Lechner blieb in der Folge nur mehr die Co-Kommentoren-Tätigkeit beim DSF. „Schade, wir waren wirklich gut unterwegs. Immerhin konnten wir zeigen, dass das Auto Potenzial hat, ich hoffe, wir sind kommendes Jahr wieder mit dabei“ meinte der Salzburger nach dem Ausfall.

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Rennen: Nürburgring

- special features -

Weitere Artikel:

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt