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Minis mit Highspeed!

Mit dem Finale bei der Rundstreckentrophy auf dem ultraschnellen Salzburgring endet die erste Saison der deutschen Mini Challenge.

Zwei Rennen auf dem anspruchsvollen Alpen-Kurs bilden den Abschluss des Premierenjahrs, in dem die neue Clubsportserie für Furore gesorgt hat. Fast 50 Teilnehmer sind bei den insgesamt zwölf Wertungsläufen an den Start gegangen, darunter eine ganze Reihe Prominenter.

Schauspieler Wolfgang Fierek („Ein Bayer auf Rügen“) gab ebenso im 200 PS starken Mini Cooper S kräftig Gas wie Cora Schumacher, Gattin von Formel-1-Pilot Ralf Schumacher und Wahl-Salzburgerin. Christian Danner, ehemaliger Profirennfahrer und heute Formel-1-Experte des Fernsehsenders RTL, gewann sogar einen Wertungslauf.

Auch beim Saisonfinale auf dem Salzburgring erleben zwei prominente Gaststarter ihre persönliche Rennpremiere in der Mini Challenge. Showstar Anke Engelke („Anke Late Night“) geht im 200 PS starken Mini Cooper S des Team O2 can race. an den Start. Und im baugleichen Fahrzeug des We Love Racing Teams von TV-Sender ProSieben stellt sich Comedian Oliver Pocher („Rent a Pocher“) einer für ihn völlig neuen Herausforderung.

Große Kulisse gehörte für die Mini Challenge zur Tagesordnung. Sie war beim Großen Preis von Belgien der Formel 1 in Spa-Francorchamps dabei, bei der Tourenwagen-Europameisterschaft (ETCC) und zwei Mal im Rahmen der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM).

Auf dem Salzburgring bringen beinahe 30 Piloten ihre Mini Cooper S an den Start. Die Spitzengruppe im Kampf um die Meisterschaft wird gebildet von Kai Riemer (Minden, Team Schubert Motors), dem erst 19 Jahre alten Marcel Wintersohl (Nümbrecht, Team Schubert Motors) und dem ehemaligen Tourenwagen-Profi Alexander Burgstaller (München, Team Mini Niederlassungen Racing). Als schnellste Lady hat sich Katharina König (Nordhausen, Team Spicy) den Respekt ihrer männlichen Konkurrenten erkämpft.

Einer der schnellsten Fahrer taucht nicht in der Tabelle auf. Der frühere DTM-Pilot Thomas Jäger (München, Team Schubert Motors) tritt als offizieller Botschafter der Mini Challenge, der vor allem den Nachwuchsfahrern mit Rat zur Seite steht und sein Cockpit gelegentlich prominenten Gastfahrern zur Verfügung stellt, außerhalb der Punkte- und Preisgeldwertung an.

Auf dem Salzburgring bestreitet die Mini Challenge gleich zwei Rennen. Die Startaufstellung für den ersten Durchgang wird in einem Qualifying ermittelt (beides am Samstag), das Ergebnis aus Rennen 1 entscheidet über die Startaufstellung für Rennen 2 am Sonntag. Allerdings nehmen die ersten Sechs dann in umgekehrter Reihenfolge Aufstellung. Der Gewinner steht also in der dritten Reihe, der Sechste aus Lauf eins auf der Pole-Position.

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