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Calling America

Die Österreicher kommen: Neben Karl Wendlinger zieht es auch Richard Lietz nach Daytona, er fährt bei den 24 Stunden einen Porsche 997.

Johannes.Gauglica@motorline.cc, Foto: Grand-Am

Gerade hat er seinen ersten Marathon hinter sich gebracht (leider ein Crash-bedingter Ausfall in Bahrain), jetzt nimmt sich Richard Lietz eines der schwersten 24-Stunden-Rennen vor. Die Materialschlacht von Daytona gilt als anstrengender für Auto und Fahrer als Le Mans. Lietz teilt sich in der GT-Kategorie einen Porsche 997 von Synergy Racing mit alten Supercup-Bekannten.

Der Brite Richard Westbrook ist der heurige Gesamtsieger des Porsche Supercup, er war in jedem einzelnen Rennen in den Punkterängen. Patrick Huisman aus den Niederlanden gilt als „Mister Supercup“, er war von 1997 bis 2000 unschlagbar. Außerdem kann er einige Langstrecken-Erfolge vorweisen, wie Klassensiege in Le Mans und beim „anderen“ Klassiker in Florida, dem 12-Stunden-Rennen in Sebring (beide 1999). Gesamtsieger war er bei den 24 Stunden von Zolder (1997 und 1998) und am Nürburgring (2000).

Synergy Racing ist das insgesamt erfolgreichste Team überhaupt in der bisherigen Geschichte der Grand-Am-Meisterschaft. Die 2006er-Ausgabe des Rolex 24 wird die in Virginia beheimatete Mannschaft eher vergessen wollen, ein 31. Platz war die beste Ausbeute der Fünf-Auto-Armada.

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