MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Elektrisierende Duelle im Pariser Stadion

Kurt Busch konnte sich seiner Verpflichtungen nicht entledigen, weshalb er nun doch nicht für den verletzten Scott Speed einspringen kann. Es gibt eine Lösung...

Michael Noir Trawniczek

...und die ist denkbar simpel und unkompliziert: Der amerikanische Vertreter der Rallyepiloten, der amerikanische Rallye-Meister Travis Pastrana, wird auch als Vertreter der Rundstreckenfahrer antreten - und zwar sowohl im "Nations Cup" als auch im "Race of Champions".

Unterdessen gibt es über interessante Duelle zu berichten, die heute ab 19 Uhr im Pariser "Stade de France" ausgefochten werden. So trifft im Viertelfinale etwa der mehrfache Champ Car-Meister Sébastien Bourdais auf WTCC-Champion Andy Priaulx, David Coulthard wird gegen den Britischen Tourenwagenchampion des Jahres 2004, WTCC-Pilot Yvan Muller kämpfen. DTM-Champion Bern Schneider trifft auf den Pilot der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft James Thompson - der Sieger dieser Runde wird danach gegen Mattias Ekström oder den oben erwähnten Travis Pastrana anzutreten haben.

Bei den Rallyepiloten gibt es ein elektrisierendes Aufeinandertreffen des Weltmeisters von 1995, Colin McRae und dem Weltmeister der Jahre 2000 und 2002, Vizemeister Marcus Grönholm. Einer der beiden könnte dann im Finale auf Weltmeister Sébastien Loeb treffen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Race of Champions 2006

Weitere Artikel:

Bahrain-Test: Tag 3

Mercedes mit doppelter Bestzeit

Mercedes fuhr am letzten Tag der ersten Testwoche gleich doppelt die Bestzeit, hatte aber erneut kleinere Probleme - Lewis Hamilton löst rote Flagge aus

Alex Marquez fährt am dritten und letzten Testtag in Sepang Bestzeit - Auch bei der Sprint-Simulation zeigt der Gresini-Ducati-Fahrer eine starke Pace

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen