MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Race of Austrian Champions

Saisonausklang der Motorsport-Elite

Das heuer erstmals ausgetragene "Race of Austrian Champions" soll den Fans eine gute Show bieten und Rallye, Rallycross, Autocross und Bergrallye in einem Bewerb vereinen.

Das "Race of Champions" lässt alljährlich die Herzen der Motorsportfans höher schlagen, messen sich dort doch die Superstars des internationalen Motorsports.

Dieses Jahr kommen auch die österreichischen Rennsportfreunde in den Genuß einer solchen Veranstaltung. Zum ersten Mal wird heuer der "RCC Süd Großpetersdorf" und das "WRC Wiedenhofer Rallye Car Team" das "ROAC - Race of Austrian Champions" durchführen.

Das Spektakel geht am Sonntag den 13. November 2011 auf der Rallycross EM Strecke im PS Racing Center Greinbach über die Bühne.

„Eine Premiere als Saisonausklang im österreichischen Motorsport, das bereits sehr viel Interesse bei den Fahrern geweckt hat“, freuen sich die beiden Veranstalter Erich Petrakovits und Stefan Wiedenhofer.

Gefahren werden die Kategorien Rallye, Rallycross und Autocross unterteilt in 2WD und 4WD. Insgesamt gehen 48 Teilnehmer an den Start gehen, in jeder Klasse wurden acht Fahrer eingeladen.

Bereits fix zugesagt und allererste Güterklasse die Abordnung der steirischen Teilnehmer mit Gruppe-N-Rallyeweltmeister Andreas Aigner auf einem Renault Clio R3 sowie Misubishi EVO X, Ex-Rallyestaatsmeister Willi Stengg (Mitsubishi EVO), Rallycross-EM-Pilot Christian Petrakovits (VW Polo S1600), die beiden steirischen Bergspezialisten "Mr. Bergrallye" Felix Pailer (Lancia Delta Integrale) und ein heuer in Topform agierender Mike Jelinek (Subaru Impreza).

Ebenfalls am Start der internationale slowenische Tourenwagen-Meister und Bergrallyecupsieger Helmut Herzog (Renault Clio R3) sowie die beiden Autocross-Staatsmeister Hannes Hochegger (Suzuki Buggy) und Mario Gradwohl (Kawasaki Buggy).

Einige namhafte Toppiloten der Kategorie Rallye - wie der frischgebackene Rallye-Staatsmeister Beppo Harrach (Mitsubishi EVO), Kris Rosenberger (VW Polo S 2000), Max Zellhofer (Suzuki Swift S 1600) - sowie die Rallycrosser Jürgen Weiss (Ford Focus) und Peter Ramler (Seat Leon) und Autocrosser Andreas Hasler (Kawasaki Buggy) haben ihre Teilnahme auch bekundet.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Race of Austrian Champions

Weitere Artikel:

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

Weil Isack Hadjar verletzt ausfällt, gibt Liam Lawson in Zandvoort sein Comeback für Red Bull - Yuki Tsunoda übernimmt den freien Platz bei den Racing Bulls

DTM-Rennen Nürburgring – Hintergründe

Schon die Ausgangspositionen?

Der Nürburgring hatte mit der Rauchentwicklung durch die nahen Waldbrände eine neue Facette parat. Motorsportlich betrachtet wurden die Weichen für das Halbfinale Mitte September auf dem Sachsenring gestellt, nachdem der ADAC vor der eigentlichen Action die Termine für die Saison 2027 bekanntgegeben hatte. Ein besonderes Viertelfinale eben

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde