MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
BES: 24h von Spa

Genesung schreitet voran

Marcus Mahy, der bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps mit dem Kessel-Ferrari schwer verunglückt war, durfte die Intensivstation verlassen.

Die Genesung von Marcus Mahy, der bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps schwer verunglückt war, macht Fortschritte. Sei Zustand hat sich mittlerweile so weit gebessert, dass er die Intensivstation des Universitätskrankenhauses Lüttich verlassen konnte. In einer offiziellen Mitteilung teilten die Rennorganisatoren SRO mit, der Brite hoffe nun, bald in ein Krankenhaus in Guernsey verlegt zu werden.

Laut der Mitteilung sei zu erwarten, dass sich Mahy von seinen Verletzungen vollständig erholen werden. "Herr Mahy möchte dem medizinischen Personal des Universitätskrankenhauses sowie den Rettungskräften an der Rennstrecke für ihre Hilfe und die professionelle Versorgung danken", heißt es.

Der Unfall von Mahy ist heute genau einen Monat her. Der Gentleman-Fahrer war in Spa im Streckenabschnitt Stavelot mit dem Ferrari #333 des Teams GT Corse by Rinaldi kollidiert und dabei heftig in die Reifenstapel eingeschlagen. Nach dem Unfall saß Mahy zunächst regungslos im Wrack seines Ferrari 458 Italia und musste von den Rettungskräften reanimiert werden. Nach dem Transport ins Krankenhaus von Lüttich war der Brite am Nacken operiert worden.

News aus anderen Motorline-Channels:

BES: 24h von Spa

Weitere Artikel:

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat