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Motorsport: News

Ford verlängert GT-Programm bis 2019

Klares Bekenntnis: Ford wird sich bis mindestens 2019 als Werksteam in der Langstrecken-WM, sowie der IMSA-Serie engagieren.

Ford bekennt sich langfristig zum Langstreckensport. Wie das Unternehmen am Samstag bekannt gab, wird das GT-Programm in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und der nordamerikanischen IMSA-Serie auch in den nächsten drei Saisons, also bis mindestens 2019 fortgesetzt. "Wir möchten sicherstellen, dass sich jeder weiß, dass wir uns zu unserem weltweiten Sportwagen-Programm mit WEC und IMSA bekennen", sagt Raj Nair, geschäftsführender Vizepräsident von Ford.

Ford setzt seit dieser Saison jeweils zwei Ford GT in der GTE-Klasse der WEC und der IMSA-Serie ein und war im vergangenen Monat mit allen vier Autos bei den 24 Stunden von Le Mans angetreten. Dort hatten Sebastien Bourdais, Joey Hand und Dirk Müller für Ford die Klasse gewonnen - auf den Tag genau 50 Jahre nach dem ersten Gesamtsieg des legendären Ford GT40 in Le Mans. Zwei weitere Autos waren auf den Plätzen drei und vier der GTE-Pro ins Ziel gekommen.

"Das klare Ziel des GT-Programms von Ford war ein Sieg in Le Mans, und wir sind sehr stolz, dass und das gleich im ersten Jahr gelungen ist. Dass wir uns nun zu einem vierjährigen Programm in IMSA und WEC bekennen zeigt, wie ernst wir die Rennen mit den Ford GT nehmen", so Nair.

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