MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
IMSA: 24h von Daytona

Bruno Senna komplettiert UA-Aufgebot

United Autosports dürfte in Daytona 2018 mit Namen wie Alonso, di Resta, Norris und Senna die meiste Aufmerksamkeit garantiert sein.

Der LMP2-Rennstall United Autosports bringt einen weiteren prominenten Namen nach Daytona: Bruno Senna komplettiert den Fahrerkader des Teams von McLaren-Geschäftsführers Zak Brown. Der brasilianische Ex-Formel-1-Pilot, der heuer mit Rebellion die LMP2-Wertung der Langstrecken-WM für sich entschieden hat, wird sich einen Ligier-Gibson LMP2 mit Hugo de Sadeleer, Paul di Resta und Will Owen teilen, im Schwesterauto agieren neben Ex-Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso auch die Briten Phil Hanson und Lando Norris, seines Zeichens F3-Europameister und McLaren-Junior.

"Ich bin begeistert, dass wir unseren Kader nun komplett haben, indem Bruno zu uns stößt", sagte Zak Brown. "Er ist ein toller Fahrer und hat seine Qualitäten als Rennsieger und Gewinner von Meisterschaften bereits unter Beweis gestellt." Senna, der von 2010 bis 2012 in der Formel-1-WM aktiv war, wird den von Onroak als Ligier titulierten LMP2 erstmals bei den Daytona-Testfahrten in der ersten Jännerwoche 2018 fahren, das 24-Stunden-Rennen folgt drei Wochen später.

"Es ist ein großartiges Team", lobte Senna die Mannschaft von United Autosports. "Mit der Erfahrung von 2017, den talentierten Technikern und dem starken Fahrerkader sollte es möglich sein, dass wir von Beginn an vorne mit dabei sind." Teamchef Richard Dean ergänzte: "Bruno wird wichtige Erfahrung miteinbringen, da er bereits viel in Prototypen unterwegs war und schon in Daytona gefahren ist. Wir denken, dass wir im Fahrerkader die perfekte Mischung aus Geschwindigkeit, Können und Erfahrung haben."

News aus anderen Motorline-Channels:

IMSA: 24h von Daytona

Weitere Artikel:

Berger über Roland Ratzenberger

"Schwieriger als mein eigener Unfall"

Der Tod von Roland Ratzenberger war für Gerhard Berger schwieriger als sein eigener Unfall in Imola - Mit der Gefahr habe er sich damals "nicht sehr viel befasst"

Max Verstappen mit 360-Grad-Dreher

"Dann kann ich noch Rallye fahren..."

Red-Bull-Pilot Max Verstappen sorgt mit seinem spektakulären 360-Grad-Dreher in Miami für Aufsehen - und scherzt nach dem Rennen, dass er Rallye fahren könnte

Valtteri Bottas über Mercedes-Zeit

"Ich hasste den Rennsport"

Valtteri Bottas spricht offen über mentale Probleme während seiner Zeit bei Mercedes und verrät, wie sehr ihn die Saison 2018 neben Lewis Hamilton belastet hat

Max Verstappen bekommt bei seinem Debüt die ganze Härte der 24h Nürburgring zu spüren: Eine defekte Antriebswelle kostet dreieinhalb Stunden vor Ende den Sieg