MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"Es würde Spaß machen, wieder Rennen zu fahren!"

Nach seinem erfolgreichen Test im Spyker-Ferrari hofft Christian Klien, dass er den Rennsitz erhält. Verhandelt wird mit Spyker und natürlich auch Honda.

Fotos: Spyker F1/Egmont

Nach seinem überzeugenden Test für das Spyker-Team in Spa-Francorchamps in dieser Woche hofft Christian Klien, dass er für den niederländischen Rennstall als Nachfolger von Christijan Albers an den Start gehen kann, der wegen Probleme mit einem Sponsor vom Team vor die Tür gesetzt wurde.

Auch wenn er damit im schlechtesten Auto des Feldes sitzen würde, interessiert sich der Österreicher für diesen Job: "Es würde Spaß machen, wieder Rennen zu fahren", so der 24-Jährige gegenüber Autosport, nach dessen Einschätzung der Test "sehr positiv" verlaufen ist.

Nun müsse er sich zusammen mit seinem Vater, Spyker und seinem derzeitigen Arbeitgeber Honda an einen Tisch setzten, um eine Lösung zu finden. Vor allem die Gespräche mit Honda seien der Schlüssel, schließlich ist er dort momentan der offizielle Test- und Ersatzfahrer und möchte sich durch einen Deal mit Spyker nicht die eigene Zukunft bei den Japanern verbauen.

Sollte Klien tatsächlich auf dem Nürburgring zum Einsatz kommen, wäre der Test in Spa eine große Hilfe, aber natürlich müsste der Rennfahrer aus Hohenems noch einiges lernen. Der Test in Belgien sei "für ihn und für Honda eine nette Erfahrung" gewesen, die ihm "viel Spaß" bereitet habe.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel-1-Testfahrten

Weitere Artikel:

"Vorfreude umso größer"

Habsburg fährt auch 2026 für Alpine

Während Mick Schumacher die WEC und Alpine in Richtung IndyCar verlassen hat, bleibt Ferdinand Habsburg für drittes Jahr im französischen Werksteam an Bord

MotoGP 2026: Aprilia

Aprilia enthüllt RS-GP26

Aprilia Racing startet 2026 nicht nur mit neuer Optik, sondern mit dem Selbstverständnis eines Titelanwärters in die neue MotoGP-Saison

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben