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ALMS: 12h Sebring

Richard Lietz: das Podium im Visier

Wenn am Samstag die Startflagge zum 100. Rennen der ALMS fällt, ist Österreich auch durch den Ybbsitzer Richard Lietz vertreten.

Wie jedes Jahr am dritten Samstag im März werden auch heuer die traditionellen 12 Stunden von Sebring auf der Traditionsstrecke ausgetragen. Der Porsche Werksfahrer wurde für den 12 Stunden Klassiker von seinem Arbeitgeber ins deutsch-amerikanische Team von Farnbacher-Loles entsandt.

Schwere Aufgabe

Lietz wird mit seinen Partnern Dirk Werner (D) und Wolf Henzler (D, hier links im Bild) einen brandneuen Porsche 911 GT3 RSR steuern.

Das Rennen im Süden Floridas ist das längste und härteste im Rahmen der ALMS und wird traditionell durch eine hohe Ausfallsquote charakterisiert. Aber Farnbacher-Loles ist gewappnet: Der neue RSR hat in den Vorsaison-Tests bereits seine Qualitäten bewiesen.

Lietz’ Partner Dirk Werner und Helmut Henzler sind echte GT-Könner: Beide starteten ihre Laufbahn wie der Niederösterreicher im Formel BMW ADAC Junior Cup. Beide können bereits große GT-Erfolge verbuchen: Henzler ist Vorjahressieger der 12 Stunden und regierender ALMS-Champion. Werner gewann 2007 die US-Grand Am Meisterschaft.

Gegner: Ferrari, BMW & Co.

"Unser Ziel kann nur ein Spitzenplatz sein", meint Richard Lietz. Wir haben alle Voraussetzungen, um einen Podiumsplatz zu erreichen."Obwohl das Starterfeld nur 28 Nennungen aufweist, ist die Gegnerschaft hochkarätig.

Der Ferrari F430GT mit Ex-Formel 1 Star Mika Salo/Pierre Kaffer/Jaime Melo zählt ebenso zu den Favoriten wie natürlich die Porsche von Flying Lizard und Vici Racing. Auch diese sind mit Porsche Werksfahrern und Stuck Vater und Sohn prominent besetzt.

Wie das Debut der beiden Werks BMW M3 ausfällt, bleibt noch abzuwarten. Dort fahren Dirk Müller/Tommy Milner und Bill Auberlen/Joey Hand die brandneuen Herausforderer aus Bayern.

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