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„Hätten gutes Ergebnis erzielen können“

Platz vier für Richard Lietz und Marc Lieb im Porsche 911 GT3 RSR beim sechsten Lauf zur Langstreckenweltmeisterschaft auf dem Fuji International Speedway in Japan.

Nach ihrem Vorjahrssieg waren Richard Lietz und Marc Lieb voll Optimismus nach Japan gereist. In den Trainings erarbeiteten sich die Beiden ein gutes Setup, das auf die Distanz erfolgversprechend zu sein schien.

Alle Trainingssitzungen waren unter ausgezeichneten Bedingungen gelaufen, aber am Renntag regnete es so stark, dass an ein reguläres Rennen nicht zu denken war.

16 Runden legte das Feld, mehrmals mit roter Flagge unterbrochen, hinter dem Safetycar zurück, ehe der endgültige Rennabbruch erfolgte. Für die Meisterschaft wurden auf Grund der zurückgelegten Distanz halbe Punkte vergeben.

Richard Lietz: „Es ist wirklich sehr bedauerlich, dass wir hier kein reguläres Rennen fahren konnten. Marc und ich hatten uns im Training intensiv mit den Reifen beschäftigt und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir waren überzeugt, im Rennen ein gutes Ergebnis einfahren und so möglicherweise die Meisterschaftsführung zurückholen zu können. Nicht zuletzt schade für das zahlreiche Publikum und die Veranstalter, die hier in Japan wunderbare Gastfreundschaft geboten und ein tolles Rennen organisiert haben.“

Der nächste Lauf zur Langstreckenweltmeisterschaft wird in Schanghai/China ausgetragen.

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