MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Shanghai

Corvette vor Gastspiel angriffslustig

Die Corvette-Piloten Oliver Gavin und Tommy Milner wollen bei ihrem WM-Gaststart in Shanghai um den GTE-Pro-Klassensieg mitfahren.

Corvette will beim nächsten Lauf der Langstrecken-WM am 18. November im chinesischen Shanghai die GTE-Pro-Klasse aufmischen. Das US-Werksteams, das normalerweise in der IMSA-Meisterschaft an den Start geht und in der Regel nur bei den 24 Stunden von Le Mans im Rahmen der WM antritt, wird ein Auto für Oliver Gavin und Tommy Millner einsetzen.

Beide wollen sich nicht vor der Konkurrenz von Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche verstecken. "In die Langstrecken-WM zurückzukehren gibt uns die Möglichkeit, in der Winterpause der IMSA in Form zu bleiben. Wir werden dort konkurrenzfähig sein, werden vorne mitfahren und um den Sieg kämpfen", sagte Gavin.

"Ein Sieg wäre sehr schön. Das wird eine Herausforderung, auf die wir uns aber freuen. Das letzte Mal, als wir auf all diese Gegner getroffen sind, war in Le Mans", so Gavin weiter. Damals war die beste Corvette auf Rang vier der GTE-Pro-Kategorie ins Ziel gekommen.

Mit einem Handicap müssten Gavin und Millner beim Gaststart bei den Sechs Stunden von Shanghai allerdings leben: Beide sind auf dem Kurs nahe der chinesischen Metropole bisher noch keine Rennen gefahren.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Shanghai

Weitere Artikel:

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April