Motorsport

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

WEC: Le Mans

BMW gibt GTE-Fahrerpaarungen bekannt

MTEK, das für BMW zwei M8 GTE in der Langstrecken-WM einsetzt, hat seine Fahrer für die 24h von Le Mans benannt, u.a. Philipp Eng.

Am 15./16. Juni bildet das 24-Stunden-Rennen von Le Mans den Saisonabschluss der Langstrecken-WM 2018/19. BMW hat nun jene sechs Fahrer benannt, die in den beiden M8 GTE des MTEK-Teams an der Sarthe antreten werden. Neben den WM-Fixstartern Nick Catsburg, Augusto Farfus, António Félix da Costa und Martin Tomczyk werden die beiden BMW-Werksfahrer Philipp Eng und Jesse Krohn in Le Mans dabei sein.

"Aus sportlicher Sicht sind wir mit unseren Piloten in den beiden BMW M8 GTE bestens aufgestellt. Die vier Stammpiloten haben in der WEC bereits Podestplätze eingefahren, dazu kommen in Philipp und Jesse zwei weitere Fahrer, die ebenfalls viel Erfahrung im BMW M8 GTE haben und wissen, wie man im GT-Sport erfolgreich ist", sagte Motorsportdirektor Jens Marquardt.

Eng wird wie schon bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 gemeinsam mit Catsburg und Tomczyk im BMW M8 GTE mit der Startnummer 81 antreten. Der Österreicher gehört zum DTM-Fahreraufgebot von BMW und bestreitet für die Marke außerdem regelmäßig GT-Einsätze. Im Jänner errang er beim 24-Stunden-Rennen in Daytona, bei dem er sich das Cockpit unter anderem mit Farfus teilte, den GTLM-Sieg.

Krohn gibt in diesem Jahr sein Le-Mans-Debüt. Der Finne, der 2014 BMW-Junior des Jahres wurde, ist Fahrer des RLL-Teams in der US-amerikanischen IMSA-Sportwagenmeisterschaft und ebenfalls ein ausgewiesener GT-Experte. Er wird sich in Le Mans das Cockpit der #82 mit Farfus und Félix da Costa teilen.

Abschied von zwei Teams Abschied von zwei Teams Starterfeld ist vollständig Starterfeld ist vollständig

Ähnliche Themen:

WEC: Le Mans

Weitere Artikel

Die Schweden machen ernst

Ab jetzt fahren Volvo maximal 180

Wer sich heute einen neuen Volvo bestellt, bekommt ein Fahrzeug des Modelljahres 2021. Und die sind grundsätzlich auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h begrenzt.

"Regierung verbietet Großveranstaltungen im Sommer: Damit ist auch die Ennstal-Classic abgesagt!" - erklären die Veranstalter auf ihrer Homepage.

Auf großem Fuß durch die Eis-Wüste

Nichts kann den Hilux stoppen

Vor genau zehn Jahren begibt sich der Toyota Hilux durch die Antarktis - das perfekte Expeditions-Terrain für Auto-Tester, die aufs Ganze gehen.

Im Jahr 1982 feilten nicht nur Franz Wittmann und Rudi Stohl an ihren jeweiligen Karrieren, Walter Röhrl geriet durch den allradgetriebenen Audi quattro unter Druck.