MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Oschersleben

Bortolotti sichert Lamborghini die Pole

Grasser-Pilot Mirko Bortolotti startet beim zweiten Rennen des GT-Masters-Saisonauftakts 2019 in Oschersleben von der besten Startposition.

Bildquelle: ADAC GT Masters

Nachdem es am Morgen in Oschersleben geregnet hatte, wurde das Qualifying für das zweite Saisonrennen des GT-Masters 2019 auf nasser Strecke ausgetragen. In der halbstündigen Sitzung zeigte Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti, dass er ein Spezialist für solche Bedingungen ist.

Mit 1.37,075 Minuten sicherte sich Bortolotti, der sich das Cockpit mit Christian Engelhart teilt, seine dritte Pole-Position in der "Liga der Supersportwagen" und sagte: "Es war sehr schwierig. In Oschersleben ist das Gripniveau immer sehr niedrig, vor allem im Nassen. Es war nicht einfach, das Auto auf der Strecke zu halten, aber ich hatte eine gute Runde. Am Ende haben Gelbe Flaggen und Verkehr eine Zeitenverbesserung verhindert. Ich bin sehr zufrieden."

"Das Wochenende war bisher ein Albtraum", so Bortolotti weiter. "Im Training hatten wir einen Ausrutscher. Gestern lagen wir auf Platz sechs und sind dann mit einem Defekt ausgefallen. Die Pole-Position war die richtige Antwort. Ich freue mich jetzt auf das Rennen."

Startplatz zwei ging an den Porsche 911 GT3 R von Matteo Cairoli/Adrien de Leener vom Team Bernhard, denen 0,214 Sekunden auf die Bestzeit fehlten. Dahinter folgte mit Thomas Preining und Vorjahreschampion Robert Renauer von Herberth Motorsport ein weiterer 911er. Auf der vierten Position platzierten sich die Land-Piloten Dries Vanthoor und Ricardo Feller im besten Audi R8 LMS vor Klaus Bachler und Timo Bernhard im zweiten Bernhard-Porsche.

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Oschersleben

Weitere Artikel:

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird