MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Spielberg

Bachler: „Das fühlt sich wie ein Sieg an“

Der Steirer legt mit tollen Leistungen im Qualifying und seinem Stint den Grundstein für das Podium für das KÜS Team75 Bernhard.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Wenn es so etwas wie einen Heimvorteil gibt, dann hat ihn Klaus Bachler heute genützt: Der Steirer holte beim fünften Lauf zum ADAC GT Masters mit seinem Partner Timo Bernhard (D) auf dem Porsche 911 GT3 R vom KÜS Team75 Bernhard einen hervorragenden dritten Rang – was gleichzeitig nach dem eher verpatzten Saisonstart das Ende der Durststrecke bedeutet!
Bachler legte dabei den Grundstein mit seinem vierten Platz im Qualifying und einen perfekten Stint, den er auf Rang 2 abschloss und an Timo Bernhard übergab. Der Deutsche hielt dann die Performance, kam schließlich nach einer Stunde als Dritter ins Ziel.

Klaus Bachler: „Endlich konnten wir mal zeigen, was wir drauf haben. Dass das gerade bei meinem Heimrennen passiert, freut mich natürlich doppelt. Das Podium war ganz wichtig für das ganze Team, fühlt sich heute fast wie ein Sieg an. Ich bin total happy und freue mich schon auf morgen.“
Timo Bernhard: „Klaus hat ganz klar den Grundstein für dieses Topergebnis gelegt. Wir hatten an den ersten zwei Wochenenden einige Troubles, haben uns das sicher anders vorgestellt. Jetzt hoffe ich, dass mit dem heutigen Ergebnis der Turnaround geschafft ist.“

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Spielberg

Weitere Artikel:

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt