MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Spielberg

Bachler: „Das fühlt sich wie ein Sieg an“

Der Steirer legt mit tollen Leistungen im Qualifying und seinem Stint den Grundstein für das Podium für das KÜS Team75 Bernhard.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Wenn es so etwas wie einen Heimvorteil gibt, dann hat ihn Klaus Bachler heute genützt: Der Steirer holte beim fünften Lauf zum ADAC GT Masters mit seinem Partner Timo Bernhard (D) auf dem Porsche 911 GT3 R vom KÜS Team75 Bernhard einen hervorragenden dritten Rang – was gleichzeitig nach dem eher verpatzten Saisonstart das Ende der Durststrecke bedeutet!
Bachler legte dabei den Grundstein mit seinem vierten Platz im Qualifying und einen perfekten Stint, den er auf Rang 2 abschloss und an Timo Bernhard übergab. Der Deutsche hielt dann die Performance, kam schließlich nach einer Stunde als Dritter ins Ziel.

Klaus Bachler: „Endlich konnten wir mal zeigen, was wir drauf haben. Dass das gerade bei meinem Heimrennen passiert, freut mich natürlich doppelt. Das Podium war ganz wichtig für das ganze Team, fühlt sich heute fast wie ein Sieg an. Ich bin total happy und freue mich schon auf morgen.“
Timo Bernhard: „Klaus hat ganz klar den Grundstein für dieses Topergebnis gelegt. Wir hatten an den ersten zwei Wochenenden einige Troubles, haben uns das sicher anders vorgestellt. Jetzt hoffe ich, dass mit dem heutigen Ergebnis der Turnaround geschafft ist.“

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Spielberg

Weitere Artikel:

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Samt "Großem Preis" am Schrannenplatz

Rückblick auf die Mödling Classic 2026

Bestes Wetter war den Fahrern am 9. Mai bei der Veranstaltung der Classic Rallye Staatsmeisterschaft hold. Im Feld von 75 Fahrzeugen sammelte ein Porsche 356 C von 1965 die wenigsten Strafpunkte. Wie gewohnt gab es wieder eine eigene Gäste-Wertung.