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Erste Standortbestimmung

Alesi (Mercedes) führt die Wertung nach dem ersten Test an, Dumbreck (Opel) und Schneider knapp dahinter, Wendlinger mit Problemen.

Manfred Wolf

So spannend, wie sich die DTM im letzten Jahr am A1-Ring präsentierte, könnte es auch heuer wieder werden.

Nach dem ersten gezeiteten Test sieht jedenfalls alles danach aus: Mercedes-Routinier Jean Alesi führt das Feld an, nur 23 Tausendstel (!) dahinter liegt Peter Dumbreck im Opel, Alesis Markenkollege Bernd Schneider liegt weitere 120 Tausendstel zurück auf Rang drei.

Auf Platz vier dann der erste und damit beste Abt-Audi-Pilot, Junior Matthias Ekström konnte diesen Erfolg für sich verbuchen.

Die ersten zehn Piloten sind nur durch etwas mehr als sechs Zehntelsekunden getrennt, der Letzte im Feld der 21 Fahrzeuge liegt nur 1,7 Sekunden hinter der Bestzeit.

Und der Letzte, das war ausgerechnet Karl Wendlinger. Der Tiroler hatte beim Auftakt zu seinem Heimspiel wenig Fortune, ein Experiment am Set-Up verursachte den Zeitrückstand.

Wendlinger: "Wir haben Einiges ausprobiert. Das hat aber leider nicht ganz so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben. Über Mittag wird das Auto umgebaut, am Nachmittag will ich das Feld von hinten aufrollen!"

Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

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