MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Startplatz 8 für Wendlinger

Kein optimales Qualifying, dennoch Zuversicht bei Karl Wendlinger vor dem morgigen 24h-Rennen in Spa, dem 7. Lauf zur FIA-GT-Serie.

Der Tiroler startet am Samstag (16 Uhr) mit seinen Partnern Alex Müller sowie den beiden Belgiern Bert Longin und Pierre-Yves Corthals mit dem Ferrari 575 Maranello aus der achten Position. Auf die Pole Position fuhren die Italiener Luca Cappellari/Fabricio Gollin (Ferrari 550 M).

"Wenn es ein normales Drei-Stunden-Rennen wäre, hätte ich so meine Bedenken, doch bei einem 24-Stunden-Rennen ist die Startaufstellung wirklich sekundär", sagt Wendlinger, "wir hatten in den gestrigen Qualifyings zum einen einfach zu viele Probleme mit den Reifen, zum anderen haben wir uns voll auf das Renn-Setup konzentriert. Und den Renn-Trimm haben wir meines Erachtens ganz gut hinbekommen, um das Auto auf die Distanz halbwegs angenehm fahren zu können. Heute war generell keine Zeitverbesserung mehr möglich, da die Strecke um einiges langsamer war als gestern Abend."

Und was kann man für das Rennen erwarten? "Jetzt ein Prognose abzugeben, wäre vermessen. Eines steht aber fest - wir sind gut vorbereitet, werden versuchen, das Auto heil ins Ziel zu bringen und damit auch Punkte zu holen. Das ist an diesem Wochenende das Wichtigste!"

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA GT: Spa

- special features -

Weitere Artikel:

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht

Fernando Alonso verzichtet in Japan auf ein Training - Aston-Martin-Ersatzpilot Jak Crawford bekommt beim Honda-Heimspiel in FT1 am Freitag eine Chance

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen