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Die Technik

Die Phyrn Eisenwurzen Rallye verlief für das Darkdog-Racing Team nicht ganz nach Wunsch.

Für Teamchef Gottfried Kogler war die Rallye bereits am Start von SP3 zu Ende, da die Kupplung explodierte. Die Saison 2002 verläuft mit dem Peugeot 106 Maxi-Kitcar denkbar schlecht, der Teamchef überlegt sich bereits etwaige Konsequenzen.

Martin Zellhofer hatte am Anfang Schwierigkeiten mit der Kupplung, erst ab SP drei funktionierte das Fahrzeug wieder einwandfrei. Daraus resultierte ein Zeitrückstand von ca. 30 Sekunden.

Auf den folgenden Wertungsprüfungen fightete Zellhofer mit seinen schärfsten Konkurrenten Harrach und Gassner. Die Streckenverhältnisse waren extrem verschieden: Rutschiger Asphalt und teilweise Schotterabschnitte wechselten sich ab.

Es bestand daher Gefahr eines Reifenschadens, was Martin Zellhofer dazu bewog, etwas zurückhaltender zu fahren. Galt es doch, so viele Punkte wie möglich einzufahren. Doch neben Gassner und Harrach rückten diesmal auch andere Fahrer weit nach vorne.

Es zeigte sich auch hier wieder deutlich, dass nur mit einem Auto auf WM-Niveau eine Führung in der Gruppe N möglich ist. Für die nächsten Rennen soll noch einiges verbessert werden.

Der dritte im Bunde, Adi Ramoser, blieb in der allerletzten Sonderprüfung (SP16) stehen, er musste mit Verdacht auf Motorschaden aufgeben.

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