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Der Zweirad-Allrad

Alfred Kramer und sein Co Rene Patzl waren als Lokalmatadore bei der Pirelli-Lavanttal-Rallye am Start.

Alfred Kramer über die Rallye in Kärnten: „Diese Rallye ist nach wie vor zusammen mit der Castrol-Rallye sicherlich die schönste und anspruchvollste während der gesamten Staatsmeisterschaft! Die Sonderprüfungen sind lang, selektiv und fahrerisch sehr anspruchsvoll.“

Der erste Tag begann mit Problemen, die im weiteren Verlauf immer größer wurden: Das Überbremsen auf der Hinterachse trat; wie auch schon im Burgenland auf, und der Fehler konnte nicht wirklich gefunden werden. Nach und nach verabschiedete sich die mittlere (gleich auf der 2.Prüfung) und auch die hintere Differentialsperre (bis zum Ende des 1.Tages), sodass der Mitsubishi nur noch über 2-Rad-Antrieb verfügte. Besonders beim Herausbeschleunigen aus den vielen Kehren und beim Start wirkte sich das sehr negativ auf die SP-Zeiten aus. Zusätzlich hatte man sich, wie viele andere Teams auch, bei der Reifenwahl vergriffen (Intermediates im Trockenen, Slicks im Regen).

Am zweiten Tag konnte man das Überbremsen nach dem 1.Service beheben, die Probleme mit den Differentialen waren mangels Ersatzteilen leider nicht in den Griff zu bekommen. Und wie für viele andere Teams auch war der zweite Tag der schwierigere: Ein „Ausflug“ mit ca.150 km/h in eine steile Wiese auf der drittletzten SP wurde zum Glück ohne Über- bzw. Einschlag und erstaunlicherweise auch ohne Plattfuß überstanden.

Das Resümee von Alfred Kramer und Co. fällt trotzdem positiv aus: „Wir sind überglücklich mit dem einzigen 2-Rad-Mitsubishi des ganzen Feldes den 8. Gesamtplatz und den 3.Platz in der Gruppe N und im MitropaCup erreicht zu haben.“
Der Dritte Platz wurde mit dem Team ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden (Vormittagsstunden) gefeiert, hoffentlich sind bis zur Phyrn-Eisenwurzen-Rallye wieder alle fit...

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