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Vorschau Citroen

Beim Saisonauftakt "verlor" Citroen zwar Loeb's Sieg, auf den Schneepisten Schwedens setzt man nun große Hoffnungen in Thomas Radström.

Die Revanche der Citronen?

Bei der Rallye Monte Carlo musste Citroen nach einer Zeitstrafe gegen Sebastien Loeb zwar auf den Triumph verzichten, dennoch fühlt sich die franzöische Crew zumindest als moralischer Sieger. Wie dem auch sei, in Schweden blasen die Citronen zum Großangriff, nicht zuletzt auf dem schwedischen Neuzugang Thomas Radström lasten große Erwartungen.

Citroen-Sportdirektor Guy Frequelin mach daraus kein Hehl: „Das Team zählt voll auf Thomas, er verfügt über wertvolle Erfahrungen bei seiner Heim-Rallye. Ich hoffe daher, dass er dies auch in die Praxis umsetzen kann und es ermöglicht, dass unser Xsara WRC auch unter diesen Bedingungen konkurrenzfähig ist.“

Leicht wird die Aufgabe aber nicht: „Wir haben unser Bestes gegeben, in relativ kurzer Zeit unser Auto an die Bedingungen anzupassen, soweit sind unsere Bemühungen auch einigermaßen zufriedenstellend. Aber natürlich können wir die jahrelange Erfahrung der anderen Teams nicht auf einmal wettmachen.“

Nummer zwei ist in Schweden die „Beinahe-Nummer 1“ von Monte Carlo, Sebastien Loeb: „Diese Rallye ist für Spezialisten, Thomas wird sie wesentlich mehr passen als mir, er wird daher meine Referenz sein. Ich werde natürlich alles daran setzen, mich den Verhältnissen anzupassen und zu lernen und so hoffe ich, dass ich die Qualitäten des Autos dazu nutzen kann, gute Zeiten zu fahren.“

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