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„Englische Wochen“ für den MSV Litschau!

Drei Teams des MSV-Litschau reisen zum Mitropa-Cup-Finale nach Deutschland, Michael Hofer hat noch theoretische Chancen auf den Challenge-Vize-Titel.

Am Wochenende gibt’s für drei Teams des MSV Litschau bei der ADAC 3-Städte Rallye die Schlussveranstaltung im Mitropa Cup. Für Christoph Weber und Wilfried Ohrfandl sollte es die erste Zielankunft werden, Michael Hofer hat noch eine kleine Chance auf den Vizemeistertitel in der Mitropa Cup Challenge!

Die ADAC 3-Städte Rallye wurde durch schöne Schotterstraßen berühmt, heuer wird der letzte Lauf zum Mitropa Cup allerdings rein auf Asphalt ausgetragen. Für die „Litschauer“ kommt die Umstellung aber sehr gelegen, denn alle 3 Autos werden genau 6 Tage nach dem Zieleinlauf bei der OMV Waldviertel Rallye wieder am Start sein.

Ein hoher Schotteranteil hätte nur die Defektanfälligkeit erhöht, bei Christoph Weber/Karl Mann kann man sich außerdem sicher sein, dass das Heck des Mercedes Benz durch einige gewagte Drifts irgendwo Schaden genommen hätte.

Für Wilfried Ohrfandl/Markus Hainschwang gibt’s wie bei Christoph Weber nur einen Wunsch, die Zielankunft. Die Sonderprüfungen sollten dem gelben Astra eigentlich liegen, zuviel riskiert wird aber sicher nicht. Das Waldviertel ist definitiv wichtiger als bayrische Asphaltstraßen.

Einzig und allein Michael Hofer/Jürgen Klinger haben nach den Läufen in Italien nur noch eine geringe Chance auf den Vizemeistertitel in der Mitropa Cup Challenge. Allerdings wird dies kaum aus eigener Kraft zu schaffen sein. Der direkte Konkurrent Norberto Droandi wird kein leichter Gegener, Andres Waldherr ist schon zur Sommerpause als Challenge Sieger festgestanden.

Nachdem Peter Schauberger/Christa Saibel den VW Golf IV Tdi wieder auf Vordermann gebracht haben, wollen Sie sich nach einer ausfallsträchtigen Saison mit einer guten Platzierung verabschieden. Das Rallye Urgestein trauert dem hohen Schotteranteil nach, für den Sieg in der Diesel Klasse sollte es aber trotzdem reichen.

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