RALLYE

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Zuschauerknüller Stadtkurs

Der Stadtkurs in Judenburg dürfte mit seiner Symbiose aus historischer Altstadt und modernem Hightech zum echten Zuschauerknüller werden.

Die letzte und siebente Sonderprüfung am ersten Tag der Castrol-Rallye am Freitagabend sollte zu einem der Höhepunkte werden. Man fährt inmitten der historischen Altstadt von Judenburg einen Rundkurs über 4,46 Kilometer. Der Streckenbelag besteht zu 100% aus Asphalt.

Man bildet an attraktiven Stellen des Kurses eigene Zonen für die Zuschauer, die man aus Sicherheitsgründen dementsprechend abgesichert hat. Dafür verwendet man Leitwände aus Betonelementen, zusammengerechnet beträgt ihre Länge mehr als 100 Meter.

Weiters werden im Dienste der Sicherheit auf dieser Prüfung nicht weniger als 60 Streckenposten zum Einsatz kommen, die von zehn Polizisten unterstützt werden. Dazu kommen Sicherheitsorgane der Feuerwehr und der Rettung.

Zu Beginn der Prüfung um 20:00 Uhr starten die besten Fahrer, wobei immer zwei Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke sind. Die Autos werden im Minutenabstand auf die Reise geschickt und fahren jeweils zwei Runden.

Im Vorfeld der Rallye wurde vom Veranstalter ein Co-Piloten-Casting durchgeführt, zwei Gewinner wurden ermittelt. Verena Marktler aus Judenburg und Klaus Hainpartner aus Bretstein werden abwechselnd in einem Vorausauto, dass von Österreichs einstigen Weltklasse-Motorradpiloten August "Gustl" Auinger gesteuert wird, für die richtige Ansage sorgen.

Am Donnerstag vormittag findet anlässlich der Castrol-Rallye auf der Anlage des GC Murtal ein Prominenten-Golf-Turnier statt. Neben Organisator Christof Ammann werden unter anderem Otto Kresch, Ex-Rallye-Staatsmeister Christoph Dirtl, Rennstallbesitzer Walter Penker und Redakteur Gerald Pototschnig an diesem Auftakt teilnehmen.

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