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Das verflixte siebte Jahr

Raimund Baumschlager und Thomas Zeltner kommen beim schweren Crash mit Prellungen davon, ein Start im Waldviertel ist nun unwahrscheinlich.

Für Raimund Baumschlager war die Ostarrichi-Rallye vorbei, noch ehe sie richtig begonnen hatte. Kurz vor dem Ziel der 2. Sonderprüfung brach nach einem Asphaltwechsel das Heck seines BRR-Mitsubishi Evo IX aus, touchierte einen Baum.

Baumschlager konnte das Auto nicht mehr abfangen, dass von einem weiteren Baum wieder auf die Straße zurück katapultierte und in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum stehen kam. Baumschlager und sein Co Thomas Zeltner blieben zum Glück fast unverletzt, kamen mit leichten Prellungen davon.

„Wir waren sehr gut unterwegs, alles war perfekt, vielleicht waren es die berühmten 5 km/h zu schnell, die den Unfall ausgelöst haben“, sagte der Remus-Pilot, der sofort den nachvollgenden Fahrern entgegenlief um sie zu warnen.

Baumschlagers letzter Crash liegt schon 7 Jahre zurück. Bei der damaligen OMV-Rallye (jetzt BP Ultimate) war der Rosenauer mit Klaus Wicha im VW Turbodiesel KitCar nach einem Bruch der Lenksäule über eine sieben Meter hohe Böschung abgestürzt.

Baumschlager: „Ich habe mich verschätzt. Ich habe einen neuen Reifen probiert, der 27 Kilometer perfekt war. In der Zielkurve habe ich den Belagwechsel falsch eingeschätzt. Es tut mir Leid für Thomas und auch für die Firma.“ Das Auto ist ein Totalschaden. Baumschlagers Start bei der OMV-Waldviertel-Rallye unwahrscheinlich.

Thomas Zeltner: „Ich hab schon viele Abflüge mit verschiedenen Fahrern mitgemacht. Der mit Raimund gehört in die Kategorie High-Speed.“

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